Die Hierarchie der Opfer

Verhöhnt und vergessen anders kann man den Umgang der Bundesregierung mit den Anschlagsopfern des Berliner Weihnachtsmarktes nicht beschreiben. Während man an anderer Stelle Betroffenheit inszeniert, um politisches Kapital daraus zu schlagen, Straßen und Plätze nach Opfern benennt und Staatsakte zelebriert, reagiert man hier mit der gewohnten Kaltschnäuzigkeit und Ignoranz. Für Merkel sind es Opfer zweiter Klasse. Opfer auf der falschen Seite, Opfer, die ein trübes Licht auf den medial-politisch inszenierten hellen Schein der Flüchtlingskanzlerin werfen. Über das eklatante Versagen der Politik und der Behörden ist viel geschrieben worden. Vieles von dem mag richtig sein, anderes den Umständen der chaotischen Melange aus Willkommenseuphorie, Strukturversagen und Wegsehen geschuldet sein. Doch die entscheidende Verantwortung trägt nur eine: Merkel!

Sie ist es auch, die die Hinterbliebenen der Opfer wie Dreck behandelt. Erst jetzt, knapp ein Jahr nach der mörderischen Todesfahrt des muslimischen Terroristen Anis Amri, melden sich die Opfer zu Wort und drücken ihre Wut, ihre Scham und ihren Ekel angesichts des Gebarens der Kanzlerin aus. Es gab kein Wort des Bedauerns, kein Kondolenzschreiben, nicht einmal einen informellen Besuch der Verantwortlichen bei den Hinterbliebenen. Im Gegenteil: Während man nach einer Phase des Schweigens aus dem Kanzleramt schnell einen Trauergottesdienst anberaumte, waren viele der Getöteten noch nicht identifiziert und suchten Überlebende wie Hinterbliebene in Krankenhäusern noch nach ihren Angehörigen. Die Opfer sollten durch diesen übereilten Akt schnell verscharrt und aus dem Gedächtnis getilgt werden, damit man zur politischen Tagesordnung übergehen konnte.

Für die Angehörigen ging indes das Martyrium weiter. Sie mussten um Anerkennung kämpfen, sich mit bürokratischen Hürden plagen und konnten froh sein, wenn man ihnen die Bestattung in der Billigvariante anbot. Terror sah der Amtsschimmel nicht vor und so gibt es bis heute keine Entschädigungen für die Hinterbliebenen, die nicht nur Angehörige verloren haben, sondern sich durch diesen Anschlag nun auch in ihrer Existenz bedroht sehen müssen.

Islamistische Terroranschläge sind kein Naturereignis, sondern Ausdruck eines politischen Versagens in der staatlichen Sicherheits- und Einwanderungspolitik. Hier braucht es endlich eine konsequente Aufarbeitung, die mit dem Rücktritt aller politisch Verantwortlichen im bundesdeutschen Kanzleramt verbunden sein muss.

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Brief der Hinterbliebenen und Opfer im Wortlaut hier:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlag-in-berlin-offener-brief-an-angela-merkel-im-wortlaut-a-1181266.html

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