EU-Umsiedlungsprogramm sofort stoppen!

Die EU will ein neues Umsiedlungsprogramm für Migranten umsetzen, die ihrer Ansicht nach als besonders schutzbedürftig gelten. Bis Herbst 2019 sollen mindestens 50.000 sogenannte Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten nach Europa umgesiedelt werden.
Man spricht dabei ganz offen aus, dass die kommenden 50.000 Asylbewerber nicht etwa Schutzsuchende sind, die für die Dauer eines Konfliktes in unserem Land verweilen, sondern ganz offiziell in Europa neuangesiedelt werden.

Die deutsche Regierung ist dabei erneut zur Stelle und nimmt davon freiwillig 10.000 Migranten zusätzlich auf.

Zusätzlich zur täglichen Masseneinwanderung wohlgemerkt, dazu ein paar Fakten:

60 Prozent der Menschen, die im vergangenen Jahr in die EU flüchteten, kamen in Deutschland unter. Im Jahr 2015, auf dem Höhepunkt der „Flüchtlingskrise“ wurden knapp 900.000 ankommende Asylsuchende gezählt. 2016 waren es rund 280.000. Bis Ende November 2017 wurden laut Bundesinnenministerium knapp 173.000 neue Asylsuchende registriert.

Einen ganz anderen Weg als die Bundesregierung beschreitet Polen. Dessen neuer Ministerpräsident Mateusz Morawiecki führt die migrationskritische Regierung seiner Vorgängerin fort und setzt auf eine stärkere Unterstützung von Migranten in ihren Heimatländern, statt diese nach Europa zu holen. Die Hilfe für Flüchtlinge ist am konkretesten, wenn sie vor Ort angeboten wird, also in den Ländern, die sie verlassen wollen?, sagte der Politiker der konservativen Regierungspartei PiS kürzlich bei einem Besuch im Libanon. Er fügte hinzu, dass sein Land technische und finanzielle Hilfe auf die effektivste Weise anbieten werde.

Quellen:

https://www.compact-online.de/eu-umsiedlungsprogramm-merkel-bestellt-nachschlag-von-10-000-migranten/

http://www.nordbayern.de/politik/10-000-fluchtlinge-werden-nach-deutschland-umgesiedelt-1.7493223

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-so-war-2017-und-so-wird-2018-a-1184058.html

https://www.n-tv.de/politik/Deutschland-nimmt-die-meisten-Asylbewerber-article20394017.html