Identitäre Aktivisten haben am heutigen Samstagmittag den Eingang der Königstorpassage Nürnberg mit einem gezimmerten Großbaustellenschild „Die Bundesregierung: Wir bauen für Sie – hier entsteht eine No-Go-Area“ versehen.

Die Königstorpassage ist seit Jahren ein Schwerpunkt der Kriminalität in Nürnberg, doch mit Beginn der unkontrollierten Massenimmigration im Jahr 2015 nahmen die dortigen Straftaten massiv zu: im Jahr 2016 fanden hier 50% der Rauschgiftdelikte Nürnbergs statt, zudem waren „37 Prozent der Straftäter erst kürzlich als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen“ (Quelle: Mittelbayerische, 18. April 2018: „Königstorpassage soll sicherer werden“). Beklagt wird ein massives Zunehmen der Gewalt auch gegen Polizeibeamte, und dass die Gruppe von „gewaltbereiten Flüchtlingen […] ihre anfängliche Zurückhaltung gegenüber der Polizei aufgegeben hat“.

BR Online, 19.07.2017: „Die Kriminalität rund um den Bahnhof hatte in den vergangenen zwei Jahren stark zugenommen. […] Während es bis vor einigen Jahren lediglich um Drogenabhängige und Alkoholiker ging, mischen nun auch Flüchtlinge in der Bahnhofsregion mit.“

Die NN über die Königstorpassage am 17.06.2017: „Die Lage sei mit dem Zuzug der Flüchtlinge aus dem Ruder gelaufen.“

Mittlerweile hat sich die Lage in der Königstorpassage wieder etwas gebessert – jedoch nur auf Kosten massiver Polizeipräsenz, die nun zur Wahrung des Friedens nötig ist. Gelöst ist das Problem damit noch lange nicht: die Kriminaltät verschiebt sich lediglich. Auch an anderen Orten nehmen die Straftaten rapide zu. So scheint ganz Nürnberg zunehmend zu einer No-Go-Area zu werden. Seit 2015 lesen wir mindestens wöchentlich in der Zeitung: „Streit in der U-Bahn endet mit Messerangriff“, „41-Jähriger schwer verletzt: Polizei sucht mit Bildern nach brutalem Schläger“, „Massenschlägerei unter Flüchtlingen im Hauptbahnhof“, „19-Jähriger trat mehrfach auf Mann ein“, „Schlägerei am Hauptbahnhof: Mordkommission ermittelt“, „Mann aus Kamerun schlägt Rentnerin auf Straße fast tot“, „Messerangriff auf Polizeibeamte“, „Männer wollen Baby aus Kinderwagen entführen“. Die Täter: fast immer Migranten. Selbst die sonst nie um eine Beschwichtigung verlegenen Nürnberger Nachrichten titeln über eine Messerstecherei in Gostenhof: „Nach Messerattacke: Spurensuche in Nürnbergs Problemstraße“. Problemstraßen? No-Go-Areas? Bei uns in Nürnberg?

Wo andere wegsehen, benennen wir die wahren Ursachen für diese Enwicklungen. Aufgrund der grundgesetzwidrigen Öffnung der Grenzen durch Frau Merkel strömten (und strömen immer noch) Millionen Migranten unkontrolliert nach Deutschland. Seit 2015 nahmen die v.a. im orientalischen Raum verbreiteten Messerstechereien rapide zu, Vergewaltigungen und Drogenhandel ebenso. Frau Merkel hat ihren Amtseid, in welchem sie sich dem Wohle des Deutschen Volkes verpflichtet hat, gebrochen. Sie ist die Baumeisterin dieser grotesken Experimental-Großbaustelle, die aus immer mehr Orten im Land No-Go-Areas macht. Die Köntigstorpassae steht somit nur stellvertretend für die Entwicklungen im gesamten Stadtgebiet, im gesamten Land.

Wir fordern: sichere Grenzen, sichere Zukunft!

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