Verleumdungskampagnen gegen die Identitäre Bewegung

Die Strategie ist nicht neu, nimmt allerdings immer niederträchtigere Formen an: Zahlreiche Medien versuchen uns durch eine völlig unseriöse Erwähnung in negativen Zusammenhängen zu kriminalisieren.

In den vergangenen Wochen tauchten immer mehr Meldungen über verschwundene Bundeswehrwaffen auf, die vermutlich entwendet wurden. Gibt es Verbindungen zur Identitären Bewegung?, fragt die Münchner Abendzeitung?. [1] Im weiteren Verlauf des Artikels wird darauf hingewiesen, dass in den vergangenen Monaten vier Soldaten als Anhänger dieser Bewegung identifiziert und aus der Truppe entfernt wurden. Konkrete Anhaltspunkte, dass sie etwas mit den Waffendiebstählen zu tun haben könnten, werden nicht genannt. Entscheidend ist, dass beim Leser die Assoziation Waffen und Identitäre Bewegung hergestellt wurde.

Während die Bundeswehr von Islamisten unterwandert wird und der Militärische Abschirmdienst (MAD) bereits vor zwei Jahren befürchtete, dass bestimmte deutsche Kasernen als IS-Ausbildungscamps genutzt würden [2], werden Waffendiebstähle einer friedlichen patriotischen Jugendbewegung angedichtet.

Wir haben diese üble Kontaminations- und Kriminalisierungsstrategie bereits in einer Pressemitteilung verurteilt. [3] Weiterhin hat sich ein Youtuber die Mühe gemacht, das absolut unseriöse und an Regimepropaganda erinnernde Vorgehen der Medien in einem Video aufzubereiten und zu erklären. [4] Allen Journalisten empfehlen wir darüber hinaus die Lektüre des Deutschen Pressekodex.

[1]

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.verschlusssache-bei-der-truppe-zig-waffen-bei-der-bundeswehr-einfach-verschwunden.1ea7a2d8-b93c-4487-8dd1-6469f6105401.html

[2]

http://www.handelsblatt.com/politik/international/extremisten-bei-der-bundeswehr-die-kuckucks-krieger-des-islamischen-staats/13434004-all.html

[3]

https://www.identitaere-bewegung.de/presse/keine-verbindung-der-identitaeren-bewegung-zu-moeglichen-waffendiebstaehlen-bei-der-bundeswehr/

[4]

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