1. MAI – MERKEL MUSS WEG

Unter diesem Motto nahmen wir schon im Februar am Karnevalsumzug in Derenburg teil.

Letzte Nacht hängten einige Aktivisten der IB Harz ein Banner mit ebendiesem Leitspruch an das Rimbecker Tor in Wernigerode. Einige Stunden später trafen wir uns erneut, um den nächsten Teil der Aktion durchzuführen.

Verkleidet als Merkel und Schulz im Sensenmannkostüm zogen wir durch die Innenstadt und über den historischen Marktplatz von Wernigerode und brachten unsere neuen Flyer unters Volk.

Die Bundestagswahl im September dieses Jahres ist schon jetzt in aller Munde. Gerade Parteien wie SPD und vor allem CDU ändern in den letzten Tagen radikal ihre Strategie und schreiben anscheinend ordentlich vom Parteiprogramm der #AFD ab, um die Gunst der Wähler, die das Vertrauen in die etablierten Parteien schon längst verloren haben, zurückzugewinnen.
Mit Sprüchen wie Ich fühl mich hier nicht mehr sicher. Warum tun die nichts und Wir sind nicht Burka starten diese heuchelnd in den Wahlkampf.

Doch haben wir bei dieser Bundestagswahl wirklich die Wahl? Ist es nicht wieder der übliche Einheitsbrei, der uns serviert wird? Sind das nicht alles wieder nur leere Wahlversprechen, die uns in den nächsten Wochen und Monaten aufgetischt werden?
Wir sagen ja! Wir müssen uns entscheiden zwischen der Pest, die unser Land und Europa in den letzten Jahren immer mehr in die Knie gezwungen hat, und der Cholera, die vielleicht einiges anders, aber garantiert nichts besser machen wird.

Inspiriert vom qualitativ hochwertigen Journalismus unserer Tageszeitung, der Volksstimme?, die uns im letzten Jahr so einige Qualitätsartikel widmete, gestalteten wir unsere Flyer nach ebendieser und hoffen, dass sie erkennen, was die wirkliche Stimme des Volkes ist.

Am Tag der Arbeit posierten auch einige Stände der Linken, der #SPD, der #CDU und natürlich der Gewerkschaften auf dem Marktplatz. Sogar ein paar Vertreter der verlorengeglaubten Jungen Liberalen waren vor Ort und versorgten uns mit Grundgesetzbüchern, um die eine Banderole mit der Aufschrift Radikalen Extremismus stoppen stand – normaler? Extremismus ist dann für die JuLi?s anscheinend völlig in Ordnung?!

Eine abgedroschene Rede später waren diese allerdings schon wieder verschwunden und wir konnten unseren Kaffee mit Blick auf den schönen Marktplatz genießen

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