17. JUNI DRESDEN

Den 17. Juni nutzten identitäre Aktivisten aus Dresden und die Gefährten der Gruppe Radebeul 350?, um am Panzerkettendenkmal Blumen niederzulegen damit man sich auch heute noch an das, durch DDR-Regime verursachte, Unrecht erinnern möge!

Unweit des Postplatzes, auf welchem sich das 2008 errichtete Denkmal befindet, stehen auch heute noch Gebäudeteile der ehemaligen Oberpostdirektion und des Telegrafenamtes, in dessen Kellerräumen aufrichtige und mutige Bürger Dresdens – nach den blutig niedergeschlagenen Aufständen rund um den 17. Juni 1953 – verhört und gequält wurden.

Wir möchten dabei an all die Menschen erinnern, die damals den Mut hatten, sich gegen die SED sowie die Sowjetunion aufzulehnen und für bessere Lebensumstände zu kämpfen! Auch heute erfordert es jenen Mut des Volkes, sich gegen eine verfehlte Politik aufzulehnen. Wie schnell die Machthaber dabei in die Knie gehen und ihr wahres Gesicht zeigen, wenn das Volk seine Macht und Souveränität auf die Straße bringt, zeigt uns eben jener, durch die SED als faschistisch bezeichneter, Aufstand von 1953!

So soll an dieser Stelle auch mit Stolz erwähnt werden, dass an dieser Aktion zu Erinnerung an den 17. Juni – im Besonderen durch „EinProzent für unser Land“ – über 40 Gruppen teilnahmen das deutsche Volk befindet sich also auf einem guten Weg, der aktuellen Politik seine Grenzen aufzuzeigen!

Ein Dank geht dabei auch an die Gefährten von Einprozent, welche die Zusammenarbeit mit Radebeul 350 ermöglichten!

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