Aktionstag gegen den Aktionstag

Dass es den Verfechtern von Multikulti und Migration keinesfalls um die Menschen, seien es nun Migranten oder Einheimische geht, sollte nicht erst seit den Toten von Idomeni klar sein.

Hierzulande werden gezielt Gruppen gegeneinander ausgespielt und soziale Ungerechtigkeiten erzeugt, wenn es um Profit und staatliche Förderung geht.

Auch das Projekt Hand in Hand gegen Rassismus, für Menschenrechte und Vielfalt ist ein Konglomerat der üblichen Verdächtigen aus Asyllobby, Migrationsindustrie und sonstigen Profiteuren des Großen Austauschs.

Dieses hatte am 19. März zu einem Aktionstag gegen Rassismus und Hass aufgerufen, bei dem bundesweit Menschenketten und andere Aktionen stattfinden sollten. Dass freilich die Beteiligung an diesen staatlich geförderten Inszenierungen angesichts der Migrationskrise immer geringer ausfällt, durften auch wir bei unserer Aktion feststellen, die wir am Samstag in Buchholz umsetzten.

Dort fanden wir uns in der Fußgängerzone ein, um die Einwohner von Buchholz durch unsere Aufklärungsarbeit auf die Problematik des Großen Austauschs hinzuweisen und Werbung für unsere stetig wachsende Bewegung zu machen.

In direkter Nachbarschaft zu einem Stand von Amnesty International konnten wir so auf unsere Sache aufmerksam machen und sorgten zunehmend für gähnende Leere am Stand der Menschenrechtler?.

Musikalisch untermalt wurde die Verteilaktion durch ein Trio aus Identitären, welche auf ihren Instrumenten Volkslieder spielten und dafür von den Leuten viel Zuspruch erhielten.

Abgeschlossen wurde unser Auftritt mit dem Aufhängen von Transparenten, die unsere Forderungen noch einmal für jeden Passanten eindrucksvoll unterstrichen:

Grenzen zu, Hilfe vor Ort und #Remigration!

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