Aktiv in Trier

„Am vergangenen Wochenende wurden Aktivisten der Identitären Bewegung gleich an mehreren Stellen im Stadtgebiet von Trier und dem Umland tätig, um in der Bevölkerung auf den „Großen Austausch“ aufmerksam zu machen und ein Zeichen gegen diese Entwicklung zu setzen.

So wurde der Eingang zum Trierer Rathaus kurzerhand „gesperrt“, ergänzt durch ein Hinweisschild mit der Botschaft: „Tauschen wir die Politiker aus, bevor sie unser Volk austauschen!“ Ein Transparent gleichen Wortlauts wurde am Nebeneingang angebracht, wo sich der Zugang zum Sitzungssaal des Trierer Stadtrates befindet. Dort war es nicht nur für etliche Passanten sehr gut sichtbar, sondern auch genau an der richtigen Adresse, um den kommunalen Mandatsträgern klar zu machen, wer der eigentliche Souverän im Lande ist und wem sie als Abgeordnete verpflichtet sind. Politiker, die ganz bewusst darauf hinarbeiten oder auch nur widerspruchslos hinnehmen, dass wir Deutsche zur Minderheit im eigenen Land werden, müssen mit dem Widerstand all jener rechnen, die auch weiterhin Deutsche in Deutschland bleiben wollen.

Die gefährlichen Folgen des multikulturellen Gesellschaftsexperiments, das letztlich zur sozialen Entsolidarisierung, Fragmentierung und „Balkanisierung“ Deutschlands und Europas führen wird, treten in jüngster Zeit immer offensichtlicher zutage.

Da Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ihrer Politik der offenen Grenzen diese Entwicklung besonders forciert und dem Großen Austausch ganz bewusst auf brutale und rücksichtslose Weise den Weg bereitet, ist sie diesbezüglich natürlich auch ganz besonders zur Verantwortung zu ziehen. Dementsprechend lautete die Forderung auf einem Transparent, welches unübersehbar an einer Autobahnbrücke befestigt wurde: „Merkel muss weg!“ Diese Parole, die mittlerweile zum festen Repertoire fast jeder zuwanderungskritischen Demonstrationen hierzulande (und sogar im Ausland) gehört, dürfte bei so manchem Autofahrer auf Zustimmung gestoßen sein.

Parallel dazu wurden am Samstagmittag auch wieder einige hundert Flugblätter und Aufkleber zu dieser Thematik in der Trierer Innenstadt verteilt. Die Resonanz darauf war weitgehend positiv. Die Bevölkerung scheint nach den jüngsten Ereignissen und Entwicklungen durchaus sensibilisiert und offen für diese Fragestellungen und unser Anliegen zu sein. Der erfreuliche Zuspruch stimmt allemal zuversichtlich.

Dank an das Identitaere Infoportal Trier!“

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