„Bei Flüchtlingsaufnahme gibt es keine Obergrenze“

So zumindest Deutschlands mächtigster Asyllobbyist Günter Burkhardt. Damit hat er ausgesprochen, was in den Zwischentönen der Politik längst angeklungen ist und reicht gleichzeitig jenen die Hand, die sich als Menschenhändler und Schlepper verdingen und für steten Nachschub an Humankapital sorgen. Sie haben die Zeichen erkannt, die ihnen die Deutsche Politik und die Migrationsindustrie geben. Man hat nicht vor den Zustrom der Menschen zu stoppen. Man hat nicht vor, auf die Befindlichkeiten der Deutschen Rücksicht zu nehmen, denn man verdient am Elend anderer und würde die Flut der Einwanderer abebben, so wären auch die Einnahmen im Keller. Das ist der perfide Mechanismus hinter alle dem – nicht etwas das Wohl von Menschen.

Ein identitärer Gefährte sagte einmal Folgendes: „Vor dem Asylbewerberheim zu pöbeln ist genauso dämlich, wie die Supermarktkassiererin wegen zu hoher Preise verantwortlich zu machen“.

Recht hat er.

Die Verantwortlichen sind nun bekannt, ihnen sollte das Interesse gelten.Sie verstecken sich hinter der Maske der Scheinhumanität. Sie verdienen an uns, sie verdienen an den Flüchtlingen, sie verdienen am Großen Austausch. Zeit ihnen deutlich zu zeigen, dass ihr Geschäft keine Zukunft in unserem Land haben wird!

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article143755570/Bei-Fluechtlingsaufnahme-gibt-es-keine-Obergrenze.html