Bremen, ein künftiger Failed State

Bremen ist schon länger ein Hort islamistischer Umtriebe. Ghettobildung, islamistische Einflussnahme an Schulen, Verquickungen der Regionalpolitik in entsprechende Kreise und ein extrem hoher Anteil von Migranten sorgen dafür, dass Bremen den Entwicklungen Brüsseler Vororte in nichts nach steht. Auch hier existiert anscheinend ein unerschöpfliches Reservoir für die Radikalisierung junger Menschen, wie zahlreiche junge Männer aus Bremen beweisen, die sich bereits dem Dschihad anschlossen.

Wie passt es dann ins Bild, dass sich Regionalpolitiker immer mehr dem Islam anbiedern und keine Berührungsängste mit fundamentalistischen Gruppierungen haben? Eine dieser Bewegungen ist die IGMG (Islamische Gemeinschaft Millî Görü?), die zum Ziel hat den Islamistischen Einfluss auf Deutschland zu vergrößern und die demokratische Grundordnung zu überwinden.

Gerade die SPD beweist mit ihrem Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber einmal mehr fehlendes Fingerspitzengefühl und scheut sich nicht ihre Kandidaten auf Veranstaltungen dieser Gruppierungen sprechen zu lassen.

Bürgerschaftspräsident Christian Weber besuchte am Ostersonntag die Gedenkveranstaltung zu Ehren der Geburt des Propheten Mohammed. Er hörte den Gesängen und Zitaten aus dem Koran zu [?]?.

Deutsche Verfassungsschutzorgane werfen Millî Görü eine ideologisierte Interpretation des Islam vor. Ziel sei es, die westliche Ordnung zu überwinden und durch ein islamisches Gemeinwesen zu ersetzen.? Bei der Generalversammlung der IGMG im April 2001 hätte Erbakan eine Islamisierung Europas durch muslimische Einwanderung angedeutet. Auch nach dem Tod Erbakans 2011 erklärt der neue Führer Mustafa Kamalak: „Die Millî Görü?-Bewegung wird in Richtung der von unserem Führer festgelegten Ziele der Gründung einer neuen großen Türkei und einer Neuen Welt mit gleicher Entschlossenheit weitermarschieren.? (Homepage der SP, 7. März 2011)? (Quelle Wikipedia)

Es ist ein Hohn, dass der Bremer Bürgerschaftspräsident Christian Weber wenige Tage nach den Attentaten von Brüssel vor einer solchen Gruppierung spricht und zeit einmal mehr, wie es um das Demokratieverständnis solcher Protagonisten bestellt ist.

Und es gibt beredtes Zeugnis über die Ziele der SPD ab, die sich wegen ihres schwindenden Wählerpotenzials nicht dafür zu schade ist, Migranten zu werben und den Kurs der Appeasement-Politik gegenüber dem Islam unvermindert fortzusetzen.

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