Das neue Wahrheitsministerium Mit dem Correctiv ins Jahr 1984

Das neue Wahrheitsministerium? Mit dem Correctiv ins Jahr 1984

Die Hysterie ist groß in den Führungsriegen der Blockparteien, steht doch bei der nächsten Wahl der eigene Machterhalt zur Debatte. Gefährdet ist mit diesem auch die ausufernde Pfründenwirtschaft und mit ihr das dichte Netzwerk finanzieller Abhängigkeiten des Medien- und Kulturbetriebs.
Die Angst vor unbequemen Wahrheiten und deren virulenter Verbreitung in den sozialen Netzwerken lässt die Protagonisten der Nomenklatura zu immer perfideren Mitteln greifen, um diese zu zensieren oder als sogenannte FakeNews zu ächten. Hierbei wurde nun auf Druck der Bundesregierung eine neue Eskalationsstufe in der Unterdrückung freier Meinungsäußerung in den sozialen Netzwerken erreicht, in die nun direkt eingegriffen werden soll.

Mit dem journalistischen Portal? Correctiv hat sich die Bundesregierung einen neuen Partner im Kampf um die politisch-mediale Deutungshoheit angeheuert, der diese FakeNews bewerten und als dubios markieren soll. Welche Bewertungsgrundlagen hierzu durch das Recherchebüro herangezogen werden sollen, ist indes genauso offen wie die Frage nach der Finanzierung.

Nur eins steht fest: Man traut dem ungebildeten Pöbel nicht zu, sich ein eigenes Bild der politischen Lage zu machen, und setzt lieber auf betreutes Denken. Unter dem Vorhalt, die Demokratie schützen zu wollen, schreibt man den Menschen vor, was sie als wahr und was als falsch anzuerkennen haben. Wer sich da nicht an orwellschen Neusprech erinnert fühlt:

Aus diesem Grund sind wir entschlossen, so viel wie möglich zu tun, um FakeNews zu bekämpfen. Unsere Demokratie darf nicht von Lügen und Lügnern missbraucht werden.? [1]

Problematisch ist, dass das Recherchebüro? Correctiv keinesfalls eine neutrale Kontrollinstanz ist, sondern vor allem ein Kampagnenportal für linken Meinungsjournalismus. Dies wird schon auf der Homepage des Correctivs deutlich, auf der in allerlei tendenziösen Artikeln über die Neue Rechte hergezogen wird.

Noch fragwürdiger ist die Finanzierung dieser Institution und ihre Spender: Neben zahlreichen Banken und Treuhänderfonds, Fernseh- und Verlagsanstalten sowie privaten Stiftungen wie der Brost-Stiftung, sind es vor allem die Rudolf-Augstein-Stiftung, die Heinrich-Böll-Stiftung und die Konrad-Adenauer-Stiftung, die sich als parteiennahe meinungsbildende Akteure mit Spenden an der Ausfinanzierung der neuen Zensurbehörde beteiligen.

Besonders brisant: Der Multimilliardär George Soros, welcher in zahlreiche Regimechanges verwickelt war und wahrscheinlich auch die Migrationskrise maßgeblich beeinflusste, spendete im Jahr 2016 über seine Open Society Foundations allein 26.884 Euro an das Correctiv. [2]

[1]

https://www.facebook.com/correctiv.org/photos/a.1445617209021055.1073741829.1399637916952318/1790126607903445/?type=3&theater

[2]

https://correctiv.org/correctiv/finanzen/

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