Den Opfern einen Namen geben

„In der Nacht zum 7. Mai wurde Niklas P. in Bonn ohne ersichtlichen Grund von drei bisher unbekannten Tätern niedergeschlagen und am Boden liegend durch Tritte gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt.

Sechs Tage später erlag er seinen schweren Verletzungen. Er wurde 17 Jahre alt.

Einmal mehr lautet die Täterbeschreibung: Mit Migrationshintergrund?. Der Mord an Niklas ist dabei kein Einzelfall: Er reiht sich ein in eine Vielzahl an Übergriffen auf unser Land, unsere Werte und unsere Menschen.
Paris, Brüssel oder Köln sind zu Symbolen dieser Gewalt geworden. Doch die Gewalt findet auch in unserem Alltag statt, jeden Tag, an unseren Bahnhöfen und in den Innenstädten.

Zahlreiche Fälle wie dieser beweisen, dass der öffentliche Raum für die Jugend ohne Migrationshintergrund zu einem Raum der Angst wird. Ihre Opfer haben keine Lobby. Medien und Politik verschweigen sie. Ihre Gesichter und Namen bleiben unbekannt. Angela Merkel erklärte einst: Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.? Wir aber meinen, dass wir das nicht länger hinnehmen müssen.

Es mögen bald wieder verlogene Bilder von ertrunkenen Flüchtlingskindern über die Bildschirme flackern, um die gutgläubige Bevölkerung moralisch zu erpressen und die Propaganda für offene Grenzen voranzutreiben doch wir werden nichts vergessen haben. Heute versammelten sich identitäre Aktivisten spontan vor dem Rathaus, um eine Schweigeminute für den Ermordeten Niklas P. abzuhalten und einem der vielen Opfer einen Namen zurückzugeben.

Ihre Botschaft klagt die an, die den Mördern die Tür aufgeschlossen haben. Sie fordert die Politik auf, endlich ihre Pflicht zu tun: Die Grenzen zu schützen und Leben zu retten.“

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