Der Austausch findet jeden Tag statt!

Während die Anzeigen in Köln sich mittlerweile auf über 500 angehäuft haben, wird in der öffentlichen Debatte teilweise verdrängt, dass jeden Tag kultureller Sprengstoff in unser Land strömt. Nicht umsonst spricht Entwicklungsminister Müller im Interview mit der BamS folgende Einschätzung aus: „Erst zehn Prozent der in Syrien und Irak ausgelösten Fluchtwelle ist bei uns angekommen. Acht bis zehn Millionen sind noch unterwegs.?

Wenn vor kurzem der Hinweis auf diese dramatische Dimension der „Einwanderunswilligen“ (Udo di Fabio) noch als Spinnerei von besorgten Patrioten bezeichnet worden ist, sieht heute fast jeder real einen Austausch der deutschen Bevölkerung. Was vor gut einem Jahr fast niemanden ernsthaft interessierte, ist spätestens seit Köln in echte Ängste umgeschlagen.

Dieser Prozess der Auflösung unseres Staates mit seinem Volk als Basis der Nation ist kein Weg in eine Gesellschaft voller Frieden und Humanität. Er ist vor allem eines: Latenter Konflikt mit ethnokulturellen Bruchlinien!

Werde aktiv gegen den grossen Austausch und melde dich bei der nächsten Regionalgruppe. Wir sind die Generation, die sich ihrer Identität bewusst wird und das Eigene verteidigt!

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