Der blinde Fleck des „Antifaschismus“

Stell Dir vor, Zehntausende Rechtextreme treffen sich zu einem Kongress und mieten dazu ein Stadion. Stell Dir vor, Hunderte Rechtsextreme unterwandern deutsche Parteien, ohne dass dies angeprangert wird oder Konsequenzen hat.

Stell Dir vor, diese Rechtsextremen leugnen einen Genozid – also einen Völkermord – an Millionen von Menschen, welcher durch ihre rassistische und menschenverachtende Ideologie ausgelöst wurde und keiner geht juristisch dagegen vor. Stell Dir vor, diese Rechtsextremen werden von den Behörden beobachtet, aber nicht verboten und mehr noch; Politiker der etablierten Parteien machen sich mit ihnen gemein, treten gar auf deren Veranstaltungen als Redner auf oder demonstrieren mit ihnen gegen bürgerliche Begehren.

Stell Dir vor, diese Rechtsextremen marschieren durch deutsche Städte, skandieren nationalistische Parolen und sehen sich als Herrenrasse, die sich über ganz Europa ausbreiten müsse. Stell Dir vor, dies passiert nicht 1933, sondern 2015. Stell Dir vor, dass von den selbst ernannten „Antifaschisten“ trotz dieser Rassisten-Aufmärsche weit und breit kein Schwanz zu sehen ist.

Dann fällt es Dir sicher leichter zu verstehen, dass der „Antifaschismus“ in seiner heutigen Form, nur noch als Herrschaftsinstrument der Eliten fungiert und zum Selbstzweck einer Schicht verkommen ist, die ihn und seine Begriffe missbraucht, um ihre Existenz zu legitimieren und sich ihre Einkommensquellen zu sichern.

http://www.blu-news.org/2015/05/04/graue-woelfe-marschieren-durch-duesseldorf/

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