Der Große Austausch beruht auf ökonomischen Interessen

//Die Sprache der BRD
Gebetsmühlenartig wiederholt man stets gleiche Phrasen, wird nicht müde auf Fachkräftemangel und demografischen Wandel zu verweisen doch sind dies nur die Trojanischen Pferde, um die Massenzuwanderung und somit den Großen Austausch zu legitimieren. Es soll den Menschen diese Notwendigkeit ins Hirn gehämmert werden, sie sollen ihre Abschaffung demütig hinnehmen, denn es diene ja der Wirtschaft, also zur Sicherung unseres Wohlstandes.

//Sterbehilfe verordnet von ganz oben.
Auch die Kanzlerin ist emsig bemüht das Volk zu sedieren und ihm so den Übergang in den Untergang so schmerzlos wie möglich zu gestalten. Sterbehilfe verordnet von ganz oben und bemäntelt durch ökonomischen Pragmatismus. Natürlich muss man so tun, als würde man uns fragen.

//Neue Schauspieler, alte Drehbücher.
Hierzu werden ab und an Pseudodialoge mit dem Volk gesucht, um die Demokratievortäuschung noch echter wirken zu lassen. Einer dieser Pappkameraden ist der sogenannte Bürgerdialog?. Dialogisch geht es dort wohl kaum zu, eher findet die Umsetzung eines schlechten Drehbuches statt. Kritik? Wohl kaum! So wie es die BK aus ihrer Vergangenheit kennt, werden ausschließlich linientreue und ausgewählte Repräsentanten aus dem Volk der medialen Öffentlichkeit präsentiert.

//Afrika, das Land der Chemielaboranten.
Dieser Öffentlichkeit wird dann auch gleich dargelegt, wie man das Land künftig gestalten möchte. Dazu revidierte die Kanzlerin auch ihre vorherigen Stellungnahmen und postulierte, dass wir nun in einem Einwanderungsland leben mit allen daraus resultierenden Konsequenzen der Vermassung und der ethnischen Konflikte.

Nun also Chemielaboranten. Wer hätte gedacht, dass wir aus dem unerschöpflichen Reservoir des schwarzen Kontinents unseren Facharbeitermangel decken können? Die Kanzlerin zog jedenfalls dieses groteske Beispiel heran, um die Masseneinwanderung zu rechtfertigen.

Dabei leuchtet es nicht ein, warum es gerade unqualifizierte Zuwanderer vom afrikanischen Kontinent sein müssen, solange Millionen an hochqualifizierten Menschen aus Spanien, Italien, Griechenland oder Portugal ein Dasein in Arbeitslosigkeit führen müssen.

Wir finden, es wird Zeit dieses undemokratische Schauspiel zu beenden wir schreiben unser Drehbuch selbst! Auf nach Wien gegen den Großen Austausch!

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/merkel-wir-sind-ein-einwanderungsland/