Der Große Austausch: Die Doppelstrategie der Medien

Am Dienstag veröffentlichte das Statistische Bundesamt aktuelle Zahlen zum Anteil von Menschen ausländischer Herkunft an der Bevölkerung in Deutschland. [1] Ein neuer Höchststand wurde gemeldet: 2016 hatten rund 18,6 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund? – im Vergleich zu 2011 eine Steigerung um fast 22 Prozent.

Auch etablierte Medien wie die Tagesschau berichteten darüber. Angesichts dessen, dass zugleich die Tatsache des Großen Austauschs regelmäßig als Verschwörungstheorie abgetan wird, zeigt sich hier eine interessante Doppelstrategie der Medien: Einerseits muss der Große Austausch geleugnet werden, um uns Deutsche zu beschwichtigen und durch Desinformation von möglichem Widerstand gegen diese Entwicklung abzuhalten.

Andererseits müssen wir aber auch durch Zahlen und Begriffe an die Tatsache des Großen Austauschs gewöhnt werden. Deshalb sprechen viele Medien inzwischen wiederkehrend vom Melting Pot Deutschland? (ein Begriff, der früher ausschließlich für Einwanderungsländer wie die USA oder Kanada verwendet wurde), vom Einwanderungsland?, vom Wirtschaftsstandort?, der Fachkräfte brauche, usw.

Lassen wir uns den Verstand nicht vernebeln. Diese Begriffe sind manipulativ und mit dem Grundgesetz, das ein Staatsvolk als Souverän vorsieht, völlig unvereinbar. Der Große Austausch ist und bleibt verfassungswidrig.

[1]

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/08/PD17_261_12511.html

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