Der moralische Tod des Volker Beck

Wir sind süchtig nach einem identitären Lebensstil. Drogen sind für identitäre Aktivisten tabu, wir leben durch unsere Heimat, durch das aufbrausende Handeln eines Aktivisten und die Kräfte, die uns Sport und Natur geben. Die Schönheit der Vielfalt aller Kulturen dieser Welt ist der Antrieb unseres Seins. Wir erschaffen und erhalten. Eine Droge wie „Crystal Meth“ dagegen ist der hässliche Ausdruck einer destruktiven, den Menschen zerstörenden Haltung.

Wir, die identitäre Generation, hatten den linksliberalen Querkopf Volker Beck eigentlich schon lange vergessen. Nun hat er sich verrannt und ins Aus geschossen. Wir wollen dessen Selbstdemontage nur ein einziges Mal kommentieren. Der Mann, der oft genug seinen hypermoralischen Zeigefinger in Deutschland und der Welt erhoben hat, stirbt heute seinen moralischen Tod!

Im Grunde ist der Mann arm dran, wenn er sich in Kreise begeben muss, wo diese Teufelsdroge gehandelt wird. „Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten“, sagt Volker Beck in einer ersten Stellungnahme! Gut, dass die Identitären in diesem Sinne ganz sicher nicht liberal sind.

Im Gegensatz zu der links-grünen Mentalität, sich falscher Freiheiten zu erfreuen, treten wir für bewährte Strukturen und Lebenshaltungen ein. Den Hedonismus dieser fett gefressenen und ständig im Partyrausch lebenden Jugendlichen, die auch in der Grünen Jugend vielfach anzutreffen sind, sehen wir nur mit schüttelndem Kopf.

Wir nehmen unser Schicksal an und stehen auch für eine „Reconquista“ von Körper und Geist!

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