Der Roland auf Sylt mahnt: Wachsam sein!

Der Roland auf Sylt mahnt: Wachsam sein!?

In diesen Zeiten, wo die Geborgenheit der Verunsicherung weicht, wo sich die Angst vor dem, was kommen mag, ausbreitet, wo all der angehäufte Wohlstand keinen Trost mehr spenden kann, ist der Blick auf unser historisches Erbe von Gewinn. Denn wie die Roland-Statue in Westerland auf Sylt ein mahnendes Beispiel für den Ernstfall abbildet, so ist die aktuelle politische Lage ein Sinnbild für den Verlust von Lebensqualität und Kontrolle.

In Köln werden Bannmeilen um den Dom gelegt, in Bautzen sind Vorboten ethnischer Konflikte zu spüren und in Schleswig-Holstein werden nach monatelanger Beobachtung terroristische Fische aus dem Teich der Masseneinwanderung gezogen. All das sind junge Beispiele für den Verlust und die Bedrohung des öffentlichen Raumes. Wollen wir blind weiter in den Untergang deutscher Staatlichkeit gehen? Wollen wir den Frieden unserer Gesellschaft für eine zweifelhafte Moral der Kanzlerin riskieren?

Identitäre Aktivisten aus dem Norden haben im warmen Spätsommer auf Sylt den vielen Gästen der Insel in Erinnerung gerufen, dass die überwundenen schweren Zeiten des 20. Jahrhunderts keine Garantie für die Zukunft unseres Landes bereithalten.

Die künstlerische Intervention ist ein Aufruf dazu, mit offenen Augen in die Zukunft zu schreiten. Wir müssen wieder politisch sein und aktiv für eine Gesellschaft mit sicheren Grenzen und gesunder Wehrhaftigkeit eintreten.

Unsere Heimat darf nicht im Blindflug untergehen!

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