Der Wahnsinn der offenen Grenzen und das Geschäft mit der Masseneinwanderung

Unsere Mittelmeermission „Defend Europe“ lenkt derzeit die allgemeine Aufmerksamkeit auf die illegale Migration aus Afrika nach Europa. Warum ist das so wichtig?

Die Einwohnerzahl Afrikas liegt heute bei etwa 1,2 Milliarden Menschen. Die Geburtenraten der meisten afrikanischen Länder sind hoch, der Überschuss an jungen Leuten, die auf den Arbeitsmarkt drängen, ist enorm. Da die Lebensbedingungen vielfach schlecht und oft nicht annähernd ausreichend Arbeitsplätze vorhanden sind, wollen hunderte Millionen junge Menschen aus Zentral- und Nordafrika nach Europa auswandern. Allein in den Ländern südlich der Sahara denkt Umfragen des Gallup-Instituts zufolge ein Viertel der Bevölkerung, das sind mehr als 200 Millionen Menschen, schon heute ans Auswandern.? [1]

Dass wir diesen Menschen nicht helfen können, indem wir sie nach Europa holen, zeigen sowohl bereits der simple geografische Größenvergleich der Kontinente (siehe Grafik) als auch das Bevölkerungswachstum Afrikas: Nigeria etwa, der bevölkerungsreichste Staat Afrikas, wird bei unveränderten Geburtenraten bis zum Jahr 2050 auf rund 440 Millionen Menschen anwachsen [2] mehr Menschen, als heute in ganz Mittel- und Westeuropa leben. Ein Fass ohne Boden, ein immenser Migrationsdruck und ein unvorstellbares Konfliktpotential.

Italien hat inzwischen, wenn auch spät, begonnen, auf die Machenschaften der Schlepper und Menschenhändler zu reagieren. Warum aber angesichts dieses Wahnsinns die Bundesrepublik die Grenzen trotzdem offenhält, ist vielen Bürgern ein Rätsel. Wem nützt es, den deutschen Sozialstaat in den Ruin zu treiben und unser Land völlig zu destabilisieren? Ein Teil der Lösung des Rätsels liegt in der sogenannten Asyl- und Migrationsindustrie, also dem gigantischen Geschäft, das inzwischen mit der Masseneinwanderung betrieben wird. Politiker, Wirtschaftslobbyisten und Sozialverbände verdienen Milliarden an den Migrationsströmen nach Deutschland. Bereits 2015 hatte Udo Ulfkotte festgestellt, dass namhafte deutsche Politiker Mitglieder ebenjener Wohlfahrtsverbände sind, die am meisten vom Großen Austausch profitieren (z.B. AWO, Diakonie, Caritas). [3] Oder man kassiert ganz direkt durch Vermietung von Wohnraum an den Staat, wie es der Krefelder Ratsherr Mustafa Ertürk (SPD) macht. [4]

Der eingeschlagene Weg führt also geradewegs in die Katastrophe. Wir wollen diesen Wahnsinn stoppen! Wir fordern ein Ende der unkontrollierten Masseneinwanderung und Hilfe vor Ort! Die Probleme Afrikas müssen in Afrika gelöst werden, nicht in Europa.

[1]

http://www.rp-online.de/politik/ausland/fluechtlinge-aus-afrika-der-naechste-exodus-kommt-bestimmt-aid-1.5753883

[2]

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/bevoelkerungsentwicklung-die-grosse-migrationswelle-kommt-noch-14376333.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

[3] Udo Ulfkotte: Die Asyl-Industrie?, S. 49-54
[4]

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/500000-euro-miete-fuer-spd-ratsherrn-aid-1.7006690

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