Die Bertelsmann Stiftung hat einmal mehr offenbart worum es bei dem Projekt einer multikulturellen Gesellschaft im eigentlichen Sinne geht. Während die gesättigte linke Wohlstandsgesellschaft in ihrer vermeintlichen moralischen Erhabenheit immer noch das scheinhumanistische Lied von „Kein Mensch ist illegal“ und „Refugees welcome“ singt, reiben sich Wirtschaftsvorstände die Hände und erfreuen sich an dem Zustrom von billigen Humankapital.

Das dauerhafte Versagen der herrschenden Klasse eine nachhaltige Familienpolitik zu betreiben, wird durch die finanzielle Gier der Wirtschaftseliten übertüncht, für die die Völker und Kulturen nur noch Hindernisse der ökonomischen Vereinheitlichung sind.

Die liberalkapitalistische Ideologie sieht den Menschen lediglich als eine Zahl, dessen Wert sich allein nach seiner globalen Flexibilität bemisst. Als Identitäre Bewegung stehen wir bereit um die Völker Europas aus dieser ökonomischen Matrix zu befreien. Der Mensch ist für uns ein gebundenes Wesen, welches immer in einen ethnokulturellen Kontext gestellt ist. Materielle und ökonomische Triebbefriedigungen sind lediglich flüchtige Momentaufnahmen, die in ihrer dogmatischen Absolutsetzung unsere Identität nur verzerren.

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/studie-fordert-500-000-einwanderer-pro-jahr/