Die Gefährten der Identitäre Bewegung Mecklenburg und Vorpommern mit einer Protestaktion in der Hansestadt Rostock.

„Identitärer Protest gegen die MS- Anton.
Am heutigen Samstag des 11.07.2015 machten sich identitäre Aktivisten der Regionalgruppe Mecklenburg Vorpommern auf den Weg nach Rostock zur Warnemünder Woche, die jedes Jahr zahlreiche Besucher aus dem gesamten Bundesgebiet anlockt.

In diesem Jahr sorgte ein Aussteller für besonderes Aufsehen, durch die Darstellung mehrerer lebensgroßer Bronzeskulpturen, die einem afrikanischen Phänotyp glichen und somit entsprechend ein Flüchtlingsboot symbolisieren sollten. Bei der sogenannten MS-Anton handelt es sich um ein dänisches Kunstprojekt, welches auf provokative Weise auf die Situation der Flüchtlinge und die entsprechende Flüchtlingspolitik aufmerksam machen will. Im Zuge dessen fanden über die gesamte Warnemünder Woche zahlreiche Informationsveranstaltungen statt, die sich mit diesem Thema auseinandersetzten. Allerdings mit einer eher eindimensionalen Sicht, in der die linke No Border- No Nation? Ideologie eine entscheidende Rolle spielt. Hier wird deutlich, dass das linksliberale Establishment den Diskurs sukzessiv in die Richtung einer totalen Befürwortung der offenen Grenzpolitik verändern will und dabei das wahre Leid der Flüchtlinge für ihre Zwecke instrumentalisieren möchte.

Dies nahmen identitäre Aktivisten zum Anlass, um mit einem Transparent und unter der Parole Die Einwanderung zerstört Europa Die Abwanderung zerstört Afrika die Heuchelei dieser Politik aufzudecken, dass von der Masseneinwanderung niemand profitiert und nur der kulturlose und entwurzelte Mensch unter der kapitalistischen Matrix zurückbleibt. Erwartungsgemäß war man von Seiten der Initiatoren der Kunstaktion nicht gerade begeistert gewesen. In einer anschließenden Diskussion beschränkten sich die Veranstalter auf die Argumentationsstrategie Wer lauter schreit habe angeblich recht?. Während die Identitären versuchten auf sachlicher Basis, die Intention der Aktion zu verdeutlichen, spulte man auf Seiten der Einwanderungsbefürworter die standardisierten Phrasen ab, die man durch Hysterie zu verfestigen versuchte. Im Anschluss dessen wurden noch zahlreiche Flugblätter, die sich mit der aktuellen identitären Kampagne Der Große Austausch auseinandersetzen, unter die Besucher der Warnemünder Woche verteilt.

Für uns bleibt klar: Unser Protest richtet sich nicht gegen die Flüchtlinge als Menschen. Wir haben keine personalisierten Feindbilder. Wir stellen uns gegen die Initiatoren des Großen Austausches, die mit ihrer hegemonialen Bestrebungen im Kunst, Literatur, Film und Politischen Betrieb ihre Agenda umsetzen wollen. Doch es gibt noch eine Jugend die sich dagegen wehrt. Eine Jugend ohne Migrationshintergrund, die der Sand im Getriebe der Multikultis ist.

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