Die Gerechtigkeit ist das erste Opfer von Multikulti

Das Scheitern der Multikulti-Ideologie versucht man in allen Sphären der Gesellschaft zu kaschieren. Die Kritik wird mittels politischer Korrektheit vehement unterbunden. Zudem werden die Auswüchse gesellschaftlicher Fehlentwicklungen ignoriert oder durch vorauseilenden Gehorsam, Zugeständnisse und Inkonsequenz der Verantwortlichen in Politik und Justiz nicht nur nicht hinreichend bekämpft, sondern durch die ihnen eigene Ignoranz sogar noch gefördert.

Vor allem die Justiz ist ein Beispiel dafür, wie sich gesellschaftliche Transformationsprozesse innerhalb einer multikulturellen Gesellschaft manifestieren und in diesem speziellen Fall auch Auswirkungen auf die Bewertung von Straftaten haben können. Während Patrioten wegen niederschwelliger Delikte nicht mit Nachsicht rechnen können und selbst nichtgezahlte GEZ-Gebühren unter Umständen in der Erzwingungshaft enden, kommt man Menschen anderer Kulturkreise in der Festsetzung des Strafmaßes oft entgegen. Man schaut weg, urteilt milde oder lässt selbst dann Nachsicht walten, wenn es sich um bekannte Intensivtäter handelt. Sogenannte Migranten-Boni?, also Zugeständnisse an die Sozialisierung, Kultur und Herkunft der Täter, sind keine Seltenheit und sorgen für einen eklatanten Vertrauensverlust in die Institutionen der Judikative. Denn wo der Bürger das Gefühl hat, dass der Gerechtigkeit keine Genüge mehr getan wird und der Staat seinen hoheitlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen will, wendet er sich ab.

Zum Hintergrund: Am Donnerstag letzter Woche hatte das Landgericht Hamburg das Urteil im Fall von vier jungen Männern mit Migrationshintergrund gesprochen, welche im Februar ein 14 Jahre altes Mädchen mehrfach brutal vergewaltigten und misshandelten und es anschließend bei Minusgraden einfach in einen Hinterhof abgelegt hatten.
Drei der Täter wurden nach dem Jugendstrafrecht verurteilt und kamen in der ersten Verhandlung mit Bewährungsstrafen von 16 bis 24 Monaten davon. Nur der Haupttäter, ein 21-Jähriger, bekam eine Freiheitsstrafe von 4 Jahren. Zudem wurde auch eine 15 Jahre alte Freundin des Opfers angeklagt und zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt, da sie nicht einschritt, sondern das Verbrechen auch noch mit ihrem Handy gefilmt hatte. Dieses Urteil war der Öffentlichkeit nicht vermittelbar und ist anscheinend auch für die Staatsanwaltschaft nicht hinnehmbar, die Revision einlegen will, wenngleich sich die auf freien Fuß befindlichen Mittäter anscheinend abgesetzt haben.

Wie für die Öffentlichkeit war auch für uns Identitäre das Strafmaß ein Skandal und ein Schlag ins Gesicht des Opfers. Hier wurde der Gerechtigkeit keine Genüge getan, sondern augenscheinlich den Tätern in ihrem Tun noch Vergewisserung verschafft. Identitäre Aktivisten trugen daher am Sonntag vor dem Landgericht Hamburg symbolisch die Gerechtigkeit zu Grabe, die in diesen Zeiten zu den ersten Opfern der Multikulti-Utopie gehört.

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