Die mediale Inszenierung von „rechten“ Übergriffen, Anschlägen oder Einschüchterungsversuchen ist ein Werkzeug in den Händen von Multikultis, Medien und Politik. Infame Verleumdungen, pauschale Vorverurteilungen oder auch bewusste Täuschung über die wirklichen Zusammenhänge, sollen in ihrer Gesamtheit dazu beitragen, den legitimen Widerstand gegen den großen Austausch zu brechen und jegliches patriotisches Ansinnen gleich im Keim zu ersticken.

Die politisch-medialen Eliten stoßen hierbei alle ins selbe Horn. Durch offensichtlich haltlose und konstruierte Zusammenhänge, aber auch subkutan, durch die Verschlagwortung immer gleicher Floskeln und Worthülsen, soll ein Schlaglicht auf jeden geworfen werden, der sich noch ansatzweise gegen seine Abschaffung stellen will. Egal ob der wiedererstarkende Antisemitismus thematisiert wird, egal ob es um getötete Asylbewerber geht, wie im Fall Khaled, oder Brände in Flüchtlingsunterkünften angeprangert werden, die eigentlich von den Bewohnern selbst gelegt wurden.

Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft Wieder Feuer im Heim, Asylbewerber in Angst.? Mord an Khaled: Schon im Vorfeld Drohungen von Rechten.?

Allein die Überschriften suggerieren, dass es sich augenscheinlich um ein „rechtes“ Problem handeln muss. Nur wer abseits dieser Überschriften und zwischen den Zeilen lesen kann, der wird zur Einschätzung kommen, dass durch diese gebetsmühlenartig wiederholten Phrasen vom ursächlichen Problem abgelenkt werden soll: Die Existenz ethnischer Bruchlinien. Dass Gewalt gegen Deutsche, aber auch Gewalt der Migranten untereinander, längst Realität und Alltag in dieser bunten Republik sind. Und davon, dass es sich hierbei um einen Vorbürgerkrieg handelt, der mittelfristig auch die Speckgürtelbewohner, Politikhasardeure und Multikulti-Utopisten in den Strudel des Unterganges ziehen wird.

Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis dieses eitrige Geschwür aufplatzen wird, welches man so eifrig versucht wegzuschminken.

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http://einwanderungskritik.de/troeglitz-rechtsextremes-motiv-immer-unwahrscheinlicher/