Die Mission „Defend Europe“ beginnt – erste Identitäre treffen in den Häfen Italiens ein

Der Co-Leiter der Identitären Bewegung Österreich Patrick Lenart ist für die Kampagne „Defend Europe“ nach Italien gereist, um gemeinsam mit Identitären aus ganz Europa unsere Mission im Mittelmeer zu starten. Erste Eindrücke schildert er uns hier:

„Heute hatte ich ein interessantes Gespräch im Hafen von Catania. Die drei Männer stammen aus Mali und sind kürzlich über das Mittelmeer nach Italien gekommen.

– Sie hoffen darauf, dass sie in Kürze eine Arbeit und eine gute Ausbildung in Europa erhalten werden. Doch das ist eine Lüge der Einwanderungslobby, denn Integration ist längst gescheitert. Schon in ein paar Monaten werden sie vollkommen desillusioniert sein. In Österreich sind 75 Prozent aller Nicht-Europäer von Armut betroffen.

– Zum Erstaunen eines Reporters stimmte mir der Mann zu, dass europäische Hilfe in der Nähe seines Heimatlandes sinnvoller wäre. Er kam nach Europa, weil die europäische Flüchtlingspolitik versagt hat. Die Zukunft Afrikas liegt nicht in Europa und die Zukunft Europas liegt nicht im Import von Afrika.

– Ich erklärte ihm, dass ich nicht hier bin, weil ich etwas gegen Afrikaner habe. Im Gegenteil bin ich hier, damit Europa und Afrika eine Zukunft haben. Massenmigration führt nicht nur dazu, dass die Europäer zur Minderheit werden, sondern auch zur Destabilisierung des afrikanischen Kontinents.

– Jetzt will er nicht zurück und erhofft er sich hier eine bessere Zukunft. Weil er in Europa ist, werden viele weitere die Überquerung der gefährlichen Route übers Meer versuchen. Viele werden beim Versuch ertrinken. Meine Forderung: Helfen wir ihm bei seiner Heimkehr und unterstützen ihn bei der Verteidigung und beim Aufbau seiner Heimat Mali.

Wir tranken noch freundschaftlich eine Cola.“

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