Die SPD macht sich ehrlich

Von der deutschen Arbeiterpartei und einer Kraft für die sozialen und politischen Belange des kleinen Mannes ist sie zu einem Sammelbecken aus Sozialdemonteuren, Islamophilen und Multikultis verkommen.

Längst haben islamische Verbände und die Migrationslobby starken Einfluss auf ihr Programm, und muslimische Migranten nehmen immer mehr Schlüsselpositionen innerhalb der Partei ein. Man ist sich darüber im Klaren, dass man nicht mehr die schrumpfende deutsche Mehrheitsgesellschaft repräsentieren kann und dies auch gar nicht mehr will. Man weiß bei der SPD, dass der Rückhalt im Volk schwindet, und will sich daher ein neues schaffen.

Augenfällig wird dies besonders in den bereits gekippten Bezirken der Großstädte, wie zum Beispiel in Hamburg Wilhelmsburg. Angesichts der demographischen Verhältnisse in diesem Stadtteil setzen die Genossen der SPD hier auf Abgeordnete, die man mit Fug und Recht als Musterbeispiele der Integration bezeichnen könnte allerdings mit umgekehrten Vorzeichen.

Sie setzen sich mit aller Kraft für die Belange der neuen Deutschen ein und nehmen dabei kein Blatt vor dem Mund. Ob man ihnen die Zitate in den Mund gelegt hat, oder die Marketing-Abteilung der SPD hier übereifrig war, wissen wir nicht.

Wir finden es aber gut, dass die SPD endlich die Karten auf den Tisch legt und offen sagt, welche Agenda ihrem politischen Handeln zu Grunde liegt. Dies wird dem Wähler sicher ein Fingerzeig sein, wie er sich bei der nächsten Wahl zu entscheiden hat.

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