Die Wasserschlacht von Dresden.

Am 27.04.2015 versammelte sich erneut eine aktivistische Delegation der Identitären Bewegung bei der PEGIDA Demonstration in Dresden. Angekommen in Dresden versprach der Wolkenhimmel keine zuversichtlichen Aussichten und so kam es kurz nach Sammlung der IB Aktivisten am Vorabtreffpunkt, zu einem fulminanten Wolkenbruch mit Gewitter.

Dennoch machten sich die IBler entschlossen auf den Weg zum PEGIDA Spaziergang beim Schlossplatz in Dresden. Die Laune wurde zunächst nicht nur durch das suboptimale Wetter getrübt, sondern auch durch eine vorläufige Ankündigung der PEGIDA Veranstalter die Versammlung entweder vollkommen abzusagen bzw. alternativ auf eine stationäre Kundgebung zu beschränken. Bereits komplett durchnässt begaben sich die Gefährten dennoch zum Kundgebungsplatz und positionierten sich sichtbar mit den symbolischen Lambda Fahnen der Identitären Bewegung.

Nach einigen Minuten erfolgte dann eine Durchsage vom Lautsprecherwagen, wo die bis dato eingetroffenen Teilnehmer gefragt wurden, ob sie trotz der Wetterbedingungen in Spazierlaune seien. Dies wurde mit lautstarkem Beifall als Zustimmung zum Spazieren bekundet.

Nach kurzen Redebeiträgen der Organisatoren, worunter auch die PEGIDA Oberbürgermeisterkandidatin für Dresden Tatjana Festerling zu Wort kam und diese in gewohnt geistesscharfer Rhetorik, einen Rundumschlag gegen die etablierte Politik lieferte, sammelten sich die Teilnehmer zum Aufzug des Spazierganges, in den sich auch mit unübersehbarer Transparent und Fahnenpräsenz der identitäre Block einreihte.

Lautstark mit ca. 55 Mann zogen sie unter den Sprechchören von Heimat-Freiheit-Tradition Multikulti Endstation?, Europa-Jugend-Reconquista sowie Festung Europa-Macht die Grenzen dicht durch die Dresdner Straßen. Erneut konnte gezeigt werden, dass durch die Identitäre Bewegung auch das jugendliche Profil der PEGIDA Demonstrationen symbolisiert und repräsentiert wird.
Es war vor allem erfreulich und motivierend zugleich, dass trotz des wahrhaft miserablen Wetters dennoch knapp 3000 Menschen sich auf den Straßen versammelt haben und einmal mehr zahlreiche identitäre Aktivisten hunderte Kilometer Autofahrt auf sich genommen haben, um trotz des massiven Regens und der bis auf die Knochen durchnässten Kleidung unter der Lambda Fahne unser patriotisches Anliegen kundgetan haben.

Ein Videobericht folgt in den kommenden Tagen.

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