Diffamierung Andersdenkender auf Steuerzahlerkosten

Diffamierung Andersdenkender auf Steuerzahlerkosten

Der Kampf gegen „Rechts“ und mithin die Stigmatisierung und Ächtung Andersdenkender, sind ein lohnendes Geschäft für die zahlreichen linken Stiftungen und Thinktanks. Auch die Amadeu-Antonio-Stfitung profitiert von diesem Geschäftsmodell, welches neuerdings auch die Internetzensur umfasst und konnte so in den letzten Jahren knapp 6,2 Mio Euro an Steuermitteln absahnen.

„Finanziell jedenfalls hat sich ihre Vor-Wende-?Ausbildung in der DDR für Frau Kahane außerordentlich gelohnt. Denn ihre Agitationstätigkeit kann sie mit weitreichenden Steuermitteln betreiben. Wie sich den eigenen Angaben der Stiftung auf deren Internetseite entnehmen läßt, erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 (die Jahre vor 2008 sind nicht veröffentlicht, 2015 auch noch nicht) fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium.

Im Durchschnitt jährlich fast 900.000 Euro. Das sind etwa zwei Drittel der Einnahmen. Der Rest sind Spenden und sonstige Erträge, die nicht näher bezeichnet sind. In dem Zeitraum von 2008 bis 2014 erzielte die Stiftung einen Gesamtüberschuß von ca. 455.000 Euro, im jährlichen Durchschnitt beträgt der Überschuß etwa 65.000 Euro.

Bezogen auf das Stiftungskapital, das in dem Zeitraum von 343.700 Euro auf 379.700 Euro anstieg, macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von etwa 17 bis19 Prozent. Und das steuerfrei.

Davon können die meisten bösen Kapitalisten nur träumen. (Die Rücklagen sind bei der Rendite außen vorgelassen, da gemeinnützige Organisationen grundsätzlich nicht auf Vermögensmehrung ausgerichtet sein dürfen).“

http://www.achgut.com/artikel/der_kampf_gegen_rechts_muss_sich_lohnen_die_amadeu_antonio_bank

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