Edeka ist identitär

Mit seinem Werbespot „Vielfalt“ greift Edeka wider Willen eine uridentitäre Forderung auf. Etwas überspitzt gesagt, zeigt der Werbefilm das Prinzip unseres Ethnopluralismus (=Erhalt der Vielfalt der Völker der Welt) übertragen auf das Essen.

Wer bewusst regional einkauft, der kennt die Vielfalt der Produkte der eigenen Region. Vom Sennereikäse über das lokale Bier, die alte heimische Apfelsorte von einer Streuobstwiese oder den Saft, der daraus gewonnen wurde, bis hin zum Ei und dem Fleisch vom Vieh des Nachbarhofs.

Jedoch, Edeka zeigt nur leere Regale, wenn es alle ausländischen Waren entfernt. Woher kommt das? Wieso verkauft Edeka französisches Wasser in Plastikflaschen? Oder Joghurt aus Griechenland? Woher kommt der Großteil des Käses, des Fleisches? Und warum ist das so?

Und vor allem: Muss das so sein?

Nein, denn wer wirkliche Vielfalt haben will, muss regional denken. Eine Welt, in der alles gleich schmeckt, alles von den immergleichen Ketten im immergleichen „Geschmack“ angeboten wird, ist eine langweilige Welt. Sie trägt zum Bauernsterben bei. Zum Verlust von regionaler Vielfalt, von Vielfalt schlechthin!

Durch bewussten Einkauf kann somit jeder von uns der „One-World-Ideologie“ eine Absage erteilen. Oder anders gesagt, wer durch bewusstes Einkaufen v.a. regionale Produkte kauft, der kann ganz aktiv dazu beitragen, dass im nächsten Werbefilmchen die Regale bei Edeka plötzlich recht voll sind (wobei wir aus Genussgründen vom Eichelkaffee Abstand nehmen).

Danke, Edeka. Regionale Produkte statt Massenware. Sehen wir auch so. Gruß, IB Bayern

https://www.merkur.de/welt/neuer-werbespot-edeka-mischt-sich-in-wahlkampf-ein-zr-8644282.html?fref=gc&dti=549760391876790

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