Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Bilder sprechen bekanntlich mehr als tausend Worte. Meist regen sie zu Gedankengängen an und bieten trotz ihrer perspektivischen Beschränkung ein weites Interpretationsfeld. Vor wenigen Tagen gab es in der Hansestadt Bremen eine Terrorwarnung, woraufhin es in der Stadt zu verstärkten polizeilichen Patrouillen kam. Die potentielle Gefahr eines islamistischen Anschlags scheint sich nun ihren Weg in den Alltag der Menschen zu bahnen.

Exemplarisch verdeutlicht jedoch das nachfolgende Bild, die Hilflosigkeit der herrschenden Eliten in diesem Land, mit dieser Gefahr adäquat umzugehen. Während radikalisierte Ableger des Islams an Zuwachs gewinnen, forciert die Politik weiterhin einen ungebremsten Zustrom von muslimischen Einwanderern in unser Land. Ähnlich wie das Dritte Reich in der Offensichtlichkeit der militärischen Niederlage den sogenannten „Volkssturm“ bündelte oder in der DDR, während es im gesamten Land schon Massendemonstrationen gegen die SED Diktatur gab, man dennoch den 40. Geburtstag aufwendig zelebrierte. So ist es im heutigen Zeitgeist die zwanghafte Elitenneurose, von dem Projekt einer multikulturellen Gesellschaft unter keinen Umständen abzuweichen.

Das Bild macht deutlich, dass sie ihre multikulturelle Utopie nur noch mittels euphemistischer Worthülsen und Sprachballons aufrechterhalten können. Die Diskrepanz zwischen ihrer ideologischen Traumwelt und der bitteren Realität, mit der die Deutschen in den Ballungszentren tagtäglich konfrontiert sind, wird immer größer. Der patriotische Protest in Europa gewinnt an Fahrt und entwickelt sich vom gesellschaftlichen Abseits zur selbstverständlichen „Verteidigung des Eigenen“.

Wehr Dich, es ist Dein Land!

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