Erstes Volkstanzwochenende der norddeutschen IB-Gruppen

Am 7. und 8. Januar 2017 fand das erste Volkstanzwochenende der norddeutschen Gruppen der Identitären Bewegung in der Lüneburger Heide statt. Insgesamt waren knapp 30 Gefährten angereist, sogar einige Thüringer und Westfalen hatten sich angeschlossen. Getanzt wurden vor allem norddeutsche, aber auch einige süddeutsche Volkstänze.

Was hat man sich nun unter deutschen Volkstänzen vorzustellen und wie unterscheiden sie sich z.B. von Standardtänzen? Da die meisten von uns diesen Bestandteil der traditionellen deutschen Kultur nicht mehr kennen oder zumindest nicht aktiv praktizieren, ist eine kurze Erklärung angebracht.
Anders als beim klassischen Paartanz wird beim Volkstanz in größeren Gruppen getanzt. Im norddeutschen Raum sind es meist vier Paare, die miteinander interagieren. Das heißt, es gibt oft gemeinsame Anfangs- und Schlusskreise und während des Tanzes werden die Partner in verschiedenen Figuren mehrfach durchgetauscht. Es sind einfache, ritualisierte Bewegungsabläufe zu eingängigen, volkstümlichen Melodien. Volkstanz ist also nicht nur sehr gesellig und unterhaltsam, sondern drückt auch viel von der Wesensart eines Volkes aus.

Da es unser erstes Wochenende dieser Art war und viele Teilnehmer keine Vorerfahrung mitbrachten, vermittelte unsere Tanzlehrerin allen zunächst die wichtigsten Grundschritte (Polka und Walzer). Dann wurden viele verschiedene Tänze eingeübt und in der Mittagspause zusammen Essen gekocht. Nach vielen Stunden erfüllenden Tanzens kamen die meisten von uns abends noch zum gemeinsamen Singen und Musizieren zusammen, um den Tag ausklingen zu lassen. Am Sonntag wurde das zuvor Gelernte wiederholt und gefestigt, bevor sich alle wieder auf die Heimreise machten.

Das Wochenende hat allen viel Freude gemacht, und die Planungen für die nächste Tanzveranstaltung laufen bereits.

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