EU-Hilfe für Schlepperbanden

6.000 gerettete Menschenleben – klingt nach einem einem gelungenen Wochenende für die EU. 6.000 Flüchtlinge brachten Marine, die Grenzschutzbehörde Frontex und verschiedene Nicht-Regierungs-Organisationen (NROs) letzten Freitag und Samstag nach Italien 3.000 pro Tag. Bei ihrem Jubel über die Geretteten scheinen Multikultis und selbsternannte Menschenrechtler und ihre Unterstützer in den Medienhäusern zu vergessen, dass sie sich gerade eben zu Steigbügelhaltern illegaler Schlepperbanden gemacht haben, und diese auch weiterhin tatkräftig bei ihrer menschenverachtenden Arbeit unterstützen.

Durch solche bereitwillige Hilfe spornen die NROs und die EU noch tausende weitere Menschen in Afrika an, sich ebenfalls in das unsicherste Boot zu setzen und die lebensgefährliche Reise auf sich zu nehmen. Die Leichen derer, für die kein EU-Schiff kam, gehen auf das Konto selbstherrlicher Politiker und Lobbyisten, die sich weiter dafür einsetzen, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen und so den Teufelskreis aufrecht halten. Die Botschaft der EU ist klar: Kommt zu uns, wir fischen euch schon raus!?

Trotz unzähliger Toter halten die Verantwortlichen stur daran fest: Menschenleben zu retten muss die absolute Priorität aller sein?, will uns etwa der Flüchtlingshochkommissar der UN, Filippo Grandi, weismachen. Womit er meint: Nur, wenn die Flüchtlinge auch auf EU-Boden landen, sind sie auch wirklich gerettet. Und die Zahlen sind alarmierend. Knapp 90.000 Asylbewerber kamen nach Italien und damit in die EU. Erstmal auf dem Festland, steht für viele fest, auf dem schnellsten Weg in das Land der Merkelschen Versprechen zu reisen: Deutschland.

Die Identitäre Bewegung prangert diese Praktiken an. Kein Flüchtling muss auf dem Mittelmeer ums Leben kommen, wenn ihn nicht eine übergeschnappte Elite um Politiker, Lobbyisten und NROs mit falschen Versprechungen und dem Traum vom deutschen Sozialstaat dazu ermutigen würde. Seit langem fordert die Identitäre Bewegung Sichere Grenzen Sichere Zukunft!? Nicht nur für uns selbst wollen wir eine sichere Zukunft. Mit geschützten Grenzen und einer an den tatsächlich vorhandenen Asylgesetzen orientierten Flüchtlingspolitik käme kein Mensch auf die Idee, illegal in die EU einzureisen. Täglich bricht die EU-Elite geltende Gesetze, um ihre menschenverachtende Agenda vom Großen Austausch umzusetzen.

Wir fordern ein sofortiges Ende der Schlepperhilfe, wirkliche Hilfe in den Herkunftsländern und die sofortige Schließung der Grenzen!

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