Extremisten aus der Deckung holen

Die starke linksextreme Durchdringung studentischer Vertretungen und Arbeitskreise an Hochschulen ist ein offenes Geheimnis und wird von den Universitätsleitungen zumeist geduldet oder sogar gefördert, wie sich jüngst wieder am sozialwissenschaftlichen Institut der Berliner Humboldt-Universität zeigte.

Die Bürgerinitiative Ein Prozent hat vor kurzem Hintergrundinformationen zusammengetragen, welche die enge Verflechtung des Studierendenrats? (StuRa) der Universität Halle mit Antifa-Gruppen beleuchten: Sowohl über eigene Arbeitskreise als auch über externe Organisationen wie das Bündnis gegen Rechts und das Multikultikollektiv werden linksextreme Demonstrationen aus Universitätsmitteln mitfinanziert. [1]

So wird es auch bei der Protestveranstaltung gegen die 17. Winterakademie des Instituts für Staatspolitik in Schnellroda vor zwei Wochen gewesen sein. Mit dabei waren u.a. StuRa-Sprecher Lukas Wanke und Fabian Alexander Stegner, Sohn des SPD-Politikers Ralf Stegner (Foto: 3. v. rechts). [2] Fabian Alexander Stegner ist Mitglied im Fachschaftsrat der Erziehungswissenschaften der Universität Halle.

Dass Stegner Junior anscheinend tief in linksextreme Strukturen vertrickt ist, zeigt auch sein Auftreten am Rande der Demo: Sonnenbrille, Vermummung, schwarze Kleidung und das Unkenntlichmachen von Markenemblemen an der Jacke sind untrügliche Zeichen für die Absicht, die eigene Identität zu verschleiern und sich etwaiger Strafverfolgung zu entziehen..

[1]

https://einprozent.de/ein-prozent-investigativ-linksextreme-strukturen-in-halle-i/

[2]

https://einprozent.de/wp-content/uploads/2017/02/Stegner-2.-von-rechts-Kopie.jpg

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