Freital wehrt sich

Was geschieht in Freital? Bürger nehmen unter dem Motto ihr Grundrecht auf Meinungs und Demonstrationsfreiheit wahr. Sie versammeln sich zum Protest gegen die Unterbringung von Asylbewerbern im örtlichen Hotel Leonardo. Denn bekanntlich fällen Politiker solche Entscheidungen zur Unterbringung ohne Einbezug der Betroffenen vor Ort.

Die Situation wurde weiter zugespitzt, als die Landesdirektion Sachsen mitteilte, dass neben den 100 bereits im Hotel lebenden noch 280 weitere Asylbewerber untergebracht werden sollen. Das Land erweist sich damit als Vollzugsorgan zur Verteilung wildfremder Menschen, die auf illegalem Wege zu Zehntausenden beinahe täglich einströmen, über deren Status Unklarheit herrscht und die man im Zweifelsfall nicht abschieben will.

Die landläufige Erklärung, es handle sich um Bürgerkriegsflüchtlinge, wird allerorts durch das Aufkreuzen viriler Jugendlicher islamischen Glaubens ad absurdum geführt. Sie zu integrieren, führt der Staat plötzlich Mittel ins Feld, die mit eisernen Klauen verwehrt werden, wenn es um Sozialschwache, Schulen und Kitas geht.?

Migration ist kein vorübergehender Sprühregen, sondern eine mit schwerem Pflug gezogene Furche, die vor allem in den Großstädten tiefe Narben hinterlassen hat. Jeder neu ankommende Migrant stellt den sozialen Konsens auf die Probe. Die Verschiebung geht in kleinen Schritten vor sich. Die Macht wandelt sich und damit die Deutungshoheit über die Grenze dessen, was wir noch als Heimat betrachten. In Freital wird nicht um ein paar Flüchtlinge geschachert, es wiegelt niemand den sogenannten Pöbel auf, es schlägt hier nicht das kalte Herz des Sozialdarwinismus.

Wir sind Zeugen der Ausläufer eines globalen Bürgerkrieges ohne erkennbaren Frontverlauf, dessen Kern die symbolische Grenze des Individuums wie der Nation und Kultur ist. Die Nivellierung des Deutschseins von einer genetisch-kulturhistorischen Evidenz zu einem unbegrenzten Aufenthaltsrecht in einem Sektor für alle, die es irgendwie herein schaffen, stellt die eigene Identität fundamental in Frage.?

Setzt sich nach dem Willen der Regierung Deutschlands Niedergang durch Migration weiter fort, werden wir unseren Kindern eine kulturelle Ödnis hinterlassen. Auf unserem Territorium wird man alle Sprachen hören, alle Arten von Gesichtern haben und jedes denkbare Gericht verzehren können. [?]?

http://www.blauenarzisse.de/index.php/gesichtet/item/5335-fremd-in-freital

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