Fünf Thesen wider den modernen Ablasshandel

Evangelische Christen begehen heute das 500jährige Jubiläum des Reformationsbeginns. Am 31. Oktober 1517 schlug der Augustinermönch Martin Luther der Überlieferung nach 95 Thesen an das Portal der Schlosskirche zu Wittenberg. In dieser Schrift prangerte er vor allem den geschäftsmäßigen Handel der Kirche mit Ablassbriefen an.

Heute ist es die Evangelische Kirche selbst, die modernen Ablasshandel in Form von Flüchtlingshilfe betreibt: Unter Missbrauch des sozialen Gewissens und der Gutgläubigkeit vieler Menschen werden Milliardenumsätze gemacht. In Berlin zahlen die Sozialämter inzwischen Monatsmieten von bis zu 3.500 Euro für die Bereitstellung einzelner Zimmer. [1]

Wie weit die Mentalität persönlicher Bereicherung in der Kirche bereits gediehen ist, zeigte erst kürzlich der Fall des Geschäftsführers des Berliner Diakoniewerks Bethel mit einem Jahresgehalt in Höhe von 700.000 Euro. [2] Und damit der Kirche die Kunden so bald nicht ausgehen, dringt der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strom natürlich auf den Familiennachzug. [3]

Die Evangelische Kirche scheint also einen Reformator bitternötig zu haben. Passend zum Reformationsjubiläum konnten wir heute eine kleine Straßentheateraufführung vor der Evangelischen Marienkirche am Berliner Alexanderplatz beobachten. Unser Fotograf war vor Ort.

Nachdem jemand lauthals Ablässe angepriesen hatte, wurde von einem verkleideten Luther eine Liste mit fünf Thesen am Eingangsportal der Marienkirche angebracht:

1. Die Kirche betreibt modernen Ablasshandel in Form von Flüchtlingshilfe?.
2. Mit diesem Geschäft verdient die Kirche Milliarden und missbraucht das soziale Gewissen der Menschen.
3. Die Kirche hat ihre Ideale verraten und macht sich zum Erfüllungsgehilfen globalistischer Interessen.
4. Als Teil der Migrationsindustrie trägt die Kirche zur Zerstörung Europas bei.
5. Der moralische Anspruch der Kirchenvertreter ist nichts als Arroganz und Heuchelei.

[1]

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/fluechtlingsunterbringung-vermieter-kassieren-millionenbetraege/

[2]

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-diakoniewerk-bethel-geschaeftsfuehrer-wird-persoenliche-bereicherung-vorgeworfen/20130224.html

[3]

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ekd-ratsvorsitzender-bedford-strohm-dringt-auf-familiennachzug-a2252291.html

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