Gauweilers Abtritt, etablierte Uniformität

Die Repräsentationsbreite im etablierten Spektrum bröckelt weiter!
Jetzt ist Peter Gauweiler als prominenter Kritiker des Euros und kerniger Abgeordneter mit eigenem Kopf von seinem Bundestagsmandat und dem stellvertretenden Landesvorsitz der CSU zurückgetreten.

In seinem Begründungsschreiben äußert er unter anderem seine Enttäuschung über den nicht vorhandenen „Respekt der anderen Meinung“ und dem fehlenden „Wettstreit der Argumente“.
Der Kurs der Unionsparteien wird damit immer mehr zu einem konsensualen Einheitsdenken, dass sich keiner Alternative mehr bedient. Bismarck würde sich im Grabe umdrehen bei so viel Dogmatik und Parteikarrierismus.

Nach Bosbach und Gauweiler werden sicher weitere selbst denkende Politiker folgen, egal ob als „innere Migranten“ oder per Verzicht auf kommende Kandidaturen. Den etablierten Parteien fehlt es zunehmend an wahrnehmbaren Persönlichkeiten, die noch einige Teile des Volkes repräsentieren. Wer so politisch agiert, kann nur gegen die Wand fahren. PEGIDA und Co sind in diesem Sinne als die Vorboten einer echten Polarisierung zu sehen.

Es ist Zeit für einen grundlegenden Bewusstseinswandel! Unterstützt die Identitäre Bewegung, wir sind demokratisch und brechen mit langweiligen Denkblockaden dieser Parteien!

#Gauweiler #Demokratie #Unionsparteien #CDU #CSU #Europa #Bundestag #Meinungsfreiheit #Debatte #WehrtDich

Anbei veröffentlichen wir das Schreiben von Peter Gauweiler: