Geleugnet, vertuscht und verschwiegen – Migrantengewalt

Zunehmend tun sich ethnische Bruchlinien in Deutschland auf, manifestiert sich der Kampf der Kulturen in Übergriffen gegen die einheimische Bevölkerung. „Das Schlachten“ hat also begonnen, so wie Akif Pirincci es einmal nannte.

Verschleiert und geleugnet von Politik und Medien, sind die zahllosen Opfer die einzigen Zeugen, wenn es darum geht, die Täter zu benennen. So geschehen auch in Tübingen.

Hier vergewaltigten sechs Männer eine junge Frau. Im Focus [1] betonte die Polizeisprecherin, dass es sich um „deutsche Staatsbürger“ handele. Wenn dies schon so bekräftigt wird, dürfen Zweifel gehegt werden. Zudem empfiehlt es sich, abseits der gleichgeschalteten „Leitmedien“ nach Quellen zu suchen.

Und siehe da, in einer kleineren Regionalzeitung liest man dann, dass sich die „deutschen Staatsbürger“ untereinander in einer ausländischen Sprache unterhielten. Sicher waren es keine Schüler, welche die gemeinsame Gelegenheit nutzten ihre Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern.

So funktionieren dieser Tage also die Verschleierungstaktiken! Macht Euch ein eigenes Bild, abseits dieser „Wahrheitsministerien“, denn deutsche Opfer haben keine Lobby außer uns!

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.tuebingen-maenner-vergewaltigen-frau-nach-party.ce50b6bf-9d2d-4e30-b556-54403333a25f.html

[1]

http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html

Siehe auch: www.deutscheopfer.de

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