Hat Nizza mit dem Islam zu tun Ein identitärer Kommentar!

Hat Nizza mit dem Islam zu tun? Ein identitärer Kommentar!

Während sich Politiker wieder in den üblichen, heuchlerischen Floskeln ergeben und etwas von einem Angriff auf die europäischen Werte, die Errungenschaften einer freien westlichen Welt sprechen und betonen, dass es im Kern nichts mit dem Islam zu tun habe und man nun wieder einen Grund mehr habe, der den „bösen Rechten“ in die Hände spiele, haben Letztgenannte wieder schnell einfache Antworten parat:

Der Islam und mit ihm der Islamismus ist das Grundübel unserer Zeit und breite sich wie ein Krebsgeschwür in Europa aus. Doch ist es wirklich so einfach? Ist der Islam wirklich so verlockend, dass junge Menschen alles hinter sich lassen, nur um sich selbst und andere für eine Religion zu opfern oder sitzt das Problem tiefer? Was sind die wahren Ursachen und warum werden sie nicht angesprochen? Wo ist die breite gesellschaftliche Debatte über europäische Identität im 21. Jahrhundert?

Wer unsere Positionen kennt, der weiß, dass wir nicht mit einer unreflektierten Islamkritik aufwarten, sondern die Problematik nicht zuletzt auch in einem ideengeschichtlichen und demographischen Niedergang der westlichen Zivilisationen sehen. Es ist der Wertewandel, die Erosion des gesellschaftlichen Zusammenhalts, die Auflösung der tradierten Strukturen und nicht zuletzt auch die Entmystifizierung und Entsakralisierung, die ein massives zivilisatorisches Vakuum erzeugen.

Wir sind lendenlahm, satt, faul und dekadent und versteigen uns in immer neue politisch-ideologische Irrwege. Wir haben unsere Basis aufgebraucht, werden immer weniger und die sogenannten westlichen Werte sind längst kein erstrebenswerter Impuls mehr, um junge Menschen zu begeistern. Vor allem dann nicht, wenn sie aus anderen Kulturkreisen stammen, oder ihre Wurzeln in diesen haben. Sie schauen voller Verachtung auf die Trümmer und Rudimente jener europäischen Hochkulturen, deren bunt gestrichenen und glitzernden Scheinfassaden nicht darüber hinwegtäuschen können, dass die Fundamente des Hauses Europa durch die emsige Fleißarbeit linksliberaler Ideologen bereits unterhöhlt und brüchig sind.

Wir haben uns zusehends von unserer Kultur und unseren Traditionen entfernt und es gibt nicht wenige, die das Eigene verachten. Daher können wir auch jenen kein Angebot machen, die wir massenhaft aus politischen oder ökonomischen Gründen ins Land holten oder holen. Im Gegenteil: Selbstgefällig glaubten wir, dass sich Menschen aus anderen Kulturen dieser Selbstverachtung und den Verwertungszusammenhängen fügen würden. Wir haben in dem Glauben Multikulti könne funktionieren aus ihnen seelenlose Wesen gemacht. Sie lehnen nicht die ehemals europäischen Gesellschaften ab, sondern die liberalen und multikulturellen Gesellschaften, in denen wir und sie auf Zwang zusammenleben sollen.

Sie bekämpfen nicht uns, sondern dass, was wir aus uns gemacht haben!

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