Identitäre Aktivisten aus Ribnitz nahmen den heutigen Tag, den zweiten Jahrestag des Attentats auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charli Hebdo, zum Anlass, daran zu erinnern, dass islamistischer Terror in Europa kein Naturgesetz ist. Islamistischer Terror ist die Spitze des Eisbergs Multikulti und ist damit insofern gemacht, dass er in Europa keine eigenen Wurzeln hat, sondern ihm die Aktions- und Entwicklungsräume in Europa von europäischen Politikern mit der Masseneinwanderung erst geschaffen wurden.

Besonders der Lebenslauf des Berlin-Attentäters zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Bundesregierung Mitverantwortung an diesem Terror hat. Ähnlich wie der Mörder von Maria L. aus Freiburg, hat Amri bereits in einem anderen EU-Staat eine Haftstrafe verbüßt. Im September 2015 konnte er dann ohne Probleme unerkannt über die von der Großen Koalition geöffnete Grenze nach Deutschland einreisen und mit seinen 14 Identitäten mehrfach Asyl und Sozialleistungen beantragen. Amri konnte diesen Anschlag verüben, obwohl er als Gefährder bekannt war. Obwohl bekannt war, dass er einen Anschlag plant. Diese Tatsache belegt sehr deutlich, dass der einzige Schutz für unsere Märkte und Plätze, für unsere Feiern und Feste, sichere Grenzen sein kann.

Terroristen wie Amri, Mörder wie der von Maria L. hätten erst gar nicht einreisen dürfen. Niemand weiß, wie viele Amris sich noch unter uns aufhalten. Mitschuld an dieser Gefährdungslage ist nicht zuletzt auch die Regierungspartei SPD. Deshalb fordern wir die Schließung der Grenzen und die schrittweise Remigration illegal Eingewanderter.

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