Identitäre Aktivisten kapern Faschingsumzug

Die Faschingszeit erreicht ihren Höhepunkt. Das jahrhundertealte Brauchtum der fünften Jahreszeit eignet sich ausgezeichnet, um der Gesellschaft und ihrer selbsternannten Eliten einen Spiegel vorzuhalten. Wenn ein österreichischer Bundespräsident alle Frauen darum bitten möchte, ein Kopftuch zu tragen und uns dies als Selbstbestimmung verkaufen möchte, muss man sich fragen, wie die Zukunft Europas aussehen wird.

Um die Zukunftsperspektive zu zeigen, die uns angesichts der aktuellen Entwicklung erwarten wird, hüllten sich Aktivisten der Ortsgruppe Augsburg in Burkas und liefen beim gestrigen Faschingsumzug in Donauwörth mit. Das mitgebrachte Transparent soll darauf aufmerksam machen, dass sich die Scharia und Burkapflicht nicht durch erlassene Gesetze durchsetzen werden, sondern als Reaktionen auf die täglichen Übergriffe und Einzelfälle. Dies wird man uns dann ebenfalls unter dem Namen der Freiheit, der Selbstbestimmung und als freiwillige Entscheidung (zum eigenen Schutz) verkaufen. Es scheint, als hätten sich einige die Feststellung Ernst Jüngers Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt? zum Lebensmotto gemacht.

Als Identitäre können wir die zukünftigen Missstände nur bildhaft verdeutlichen und auf eine demokratische Lösung in der Gegenwart pochen. Erste Schritte hierfür wären die Sicherung der Grenzen und die konsequenten Abschiebungen von Straftätern, Gefährdern und allen, die sich hier Illegal aufhalten.

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