Identitäre Kulturaktion in Hamburg

Heimat, Kultur, Tradition drei Schlagworte, die in schriftlichen und mündlichen Äußerungen Identitärer immer wieder auftauchen. Doch was kann man sich darunter vorstellen, wie diese Begriffe mit Leben erfüllen? Einen Vorschlag hierzu machte die Hamburger Gruppe der Identitären Bewegung am letzten Sonntag:

Ein Schwung junger Leute zog hinaus zu den Landungsbrücken und unterhielt die Passanten mit der öffentlichen Darbietung verschiedener Volkslieder sowie -tänze aus dem norddeutschen Raum. Mit u.a. der „Hamburger Bunten“, der „Holsteiner Dreitour“ und natürlich dem bekannten plattdeutschen Lied „Dat du min Leevsten büst“ riefen sie den zumeist gedankenlosen Konsumenten um sie her ins Bewußtsein, was neben Grünkohl, Labskaus und Reetdächern die Kultur und Tradition unserer Heimatregion ausmacht.

Besonders deutlich wurde, daß echte Volkskultur wenig gemein hat mit den oftmals leicht skurrilen Bildern, die das Fernsehen seit Jahrzehnten mittels „volkstümlicher“ Sendungen zu prägen versucht. Auch der Staub, der vielen Trachtengruppen und ihrem bedauerlicherweise häufig ausschließlich grauhaarigen Personal anhaftet, wurde hier „vermißt“; denn den Tänzern und Sängern war die Freude bei ihrem lebendigen Tun und gleichzeitigem Verzicht auf technische Perfektion – deutlich anzumerken.

Daß seit einiger Zeit immer mehr junge Menschen in Deutschland wieder Interesse und Begeisterung für ihre reiche Kultur entwickeln, stellt sicherlich eine äußerst erfreuliche Entwicklung dar und ist zugleich Ausdruck eines Naturgesetztes:

Die Bedrohung durch das Fremde erzeugt die Rückbesinnung auf das Eigene.

Wir wissen, was wir zu verteidigen haben; denn wir haben erfahren dürfen, was uns mit echter innerer Freude erfüllt!

#identitär #hamburg #kultur #tanz