Identitäre Musik – Martin Sellner über die Gruppe Wanda in einem neuen Artikel auf dem Portal Identitäre Generation:

>>Wanda verkörpert sicherlich auch das (post-)moderne Gefühl der Beliebigkeit, Heimatlosigkeit und den Hedonismus. Alles andere wäre auch unauthentisch. Sicher schwimmen sie ebenfalls im Mainstream der linken Kulturschickeria mit. Wer könnte es ihnen verübeln? Gerade ihre Apolitik und ihr fast männerbündisches? Gehabe wirken hier aber oft bereits wie eine passiv-aggressive Revolte. (Damit treten sie übrigens in die apolitischen Fußspuren von Falco.) Fast ein Affront ist es, dass Marco Michael Wanda in Zeiten des vorauseilenden Bekenntniszwangs, kurz vor der entscheidenden Wien-Wahl, auf die (vermutlich bohrenden) Frage einer Journlisten nach statements zu FPÖ, refugees etc. Folgendes erwidert: Mein politischer Kompass ist nicht gut genug eingestellt, ich traue mich über solche Themen nicht drüber, weil ich einen ohnehin schon diffusen Konflikt nicht unnötig in die popkulturelle Ebene einführen will. Ich bin kein guter politischer Denker. Ich kann die Leute nirgendwo hinführen, (?.).?<< #Sellner #Wanda #identitär

http://www.identitaere-generation.info/wanda-portraet-einer-band/