In einem lesenswerten Kommentar für die Wochenzeitung Junge Freiheit schreibt Michael Paulwitz klare Worte zu den jüngsten Ankündigungen so mancher Verfassungsschutzämter:

„Auch wer die Identitäre Bewegung nicht mag, ihre Methoden und ihren Stil samt Aktionismus und unbedingter Rhetorik nicht teilt, muß zugeben, daß von dieser […] Gruppierung keine politische Gewalt ausgeht, daß sie im Gegenteil selbst vermehrt zur Zielscheibe massiver linksextremer Gewalt wird. […]

Angesichts der höchst realen Terrorgefahr, die von islamistischen Extremisten ausgeht, die auch in Deutschland bereits Dutzende Verletzte und sogar Tote gefordert hat und weite Teile der Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt, ist eine solche Gleichsetzung perfide.“

Was wir tun, ist nicht extremistisch. Die Identität europäischer Völker bewahren zu wollen, heißt verfassungsgemäß an der politischen Willensbildung teilzunehmen. Lasst euch von parteipolitisch vereinnahmten VS-Ämtern nicht kirre machen!

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