ISIS bekennt sich zum Mord an einem 16 Jährigen in Hamburg

In Hamburg wurde kürzlich ein Jugendlicher hinterrücks erstochen, als er abends mit seiner Freundin an der Alster saß. Sie wurde bei dem Mordüberfall ins Wasser gestoßen und blieb mit schwerem Schock zurück. Für die Medien und die Politik war diese Tat allenfalls eine Randnotiz wert, sodass identitäre Aktivisten ihrerseits ein Zeichen gegen das Vergessen setzten:

https://www.facebook.com/IdentitaereHamburg/photos/pcb.527703137439232/527699804106232/?type=3&theater

Eine von Bekannten des Opfers organisierte Mahnwache wurde damals von der Antifa überfallen und konnte nur unter Polizeischutz durchgeführt werden.

Nun gibt es eine neue Wendung in dem Fall: Der IS bekennt sich laut Medienberichten zu der Tat!

Der Junge könnte also ein erstes Terroropfer des IS sein, was es in Hamburg zu beklagen gibt. Nun kann es für die Politik keine Ausrede mehr geben, die im Gleichklang mit den Medien von einem Einzelfall sprach. Sie sind verantwortlich für diese Entwicklungen, denn sie haben uns durch die Politik der offenen Grenzen den Terror ins Land geholt, vor dem wir stets warnten.

Es wird Zeit, die Forderung der Identitären Bewegung umzusetzen: Wir wollen sichere Grenzen und eine sichere Zukunft!

http://www.bz-berlin.de/deutschland/isis-bekennt-sich-zum-mord-an-einem-hamburger-teenager

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