Kinder sollen den Großen Austausch als Chance begreifen

Buntheit, Vielfalt, Bereicherung, Multikultur. Das Sind Phrasen und Worthülsen, wie sie zum Standardrepertoire aller Verlautbarungen und Pläne gehören, die man von der SPD vernimmt. Dies kommt nicht von ungefähr, hat sich die SPD doch das Ziel gesetzt, ihren massiven Wählerschwund durch eine Zuwanderungsagenda und die massive Lobbyarbeit für Migranten zu kompensieren.

Mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Aydan Özoguz, hat die SPD eine Politikerin auf das Projekt „Einwanderungsgesellschaft“ angesetzt, deren Brüder fragwürdige Verbindungen und Aktivitäten in der Islamistenszene unterhalten. Allein diese Tatsache sollte schon aufhorchen lassen. Und auch die aktuellen Vorhaben geben beredtes Zeugnis darüber ab, was die Genossen mit dem Land und seiner Gesellschaft vorhaben.

Nun möchte Frau Özoguz für das Projekt Einwanderungsland dort ansetzen, wo eine Gesellschaft am empfindlichsten auf Manipulationsversuche reagiert in der Bildung ihrer Kinder:

„Unser Selbstverständnis als Einwanderungsland muss sich auch in den Schulbüchern widerspiegeln.“, so die Ministerin.

Hier soll der Keim eines neuen Selbstverständnisses gelegt werden und die Kinder so begreifen, dass sie neben dem schon bestehenden Drittel an Migranten in ihrer Alterskohorte, bei derzeitiger Zuwanderung und erwartbarem Familiennachzug, bald nur noch eine, wenn auch deutsche, Minderheit unter vielen angehören werden.

Am besten ließe sich dies ihrer Meinung nach realisieren, wenn schon die Kleinsten die Massenmigration, und die daraus resultierenden Transformationsprozesse, als Chance begreifen würden. Entsprechende Stellen sind schon auf diesen Kurs eingeschwenkt, sodass die Indoktrination der Kinder nunmehr beginnen kann:

>>In einer gemeinsamen Erklärung hatten sich Kultusministerkonferenz, Migrationsverbände und Bildungsmedienverlage im Oktober verpflichtet, „die soziale, kulturelle und ethnische Vielfalt in der Schule als Chance zu sehen und im Rahmen der interkulturellen Öffnung pädagogisch zur Entfaltung zu bringen“.<< Was hier bezweckt werden soll ist klar. Die Jugend soll auf ihre künftige Rolle als Minderheit eingeschworen werden und ihren Austausch als etwas Positives begreifen. Hauptsache die etablierten Parteien, allen voran die SPD, kann sich neue Wähler erschließen zur Not auch ohne uns Deutsche.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article150983687/Schulbuecher-sollen-die-Zuwanderung-preisen.html

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