Konferenz zur Lösung der Asylkrise

Vergangenes Wochenende fand in Schwaben die statt. Nach einer kurzen Begrüßung fanden sich alle Aktivisten in dem Konferenzraum ein. Mit der ersten Rede wurden die drei Forderungen zur Lösung der Asylkrise dargelegt und erläutert. Neben geschlossenen Grenzen fordern wir identitäre eine Hilfe vor Ort, sowie eine damit einhergehende Remigration der illegalen Einwanderer. Die Behauptung der Multikultis, diese Forderungen wären eine Illusion und nicht umzusetzen, wurden an den Beispielen Ungarns und Australiens entkräftet.

Gefolgt wurde die Rede von den Ausführungen einer Tübinger Aktivistin über die Asylindustrie und die wahren Profiteure der Asylkrise. Profitieren würde nämlich nicht, wie allzu oft in den Medien behauptet nicht die Gesellschaft, sondern einzelne Unternehmen welche zum Beispiel Flüchtlingsunterkünfte bereitstellen und dafür, wie in Oberneustetten geschehen, sogar Altenheime räumen nur um ihren Profit zu maximieren. Es wurde gezeigt, dass die Flüchtlinge selbst auch nur Opfer in diesem Spiel sind, aus denen „Humankapital“ geschlagen werden soll.
Die Flüchtlingskrise würde auch nicht zu einem Wirtschaftswachstum führen, da lediglich Steuergelder neu in die Wirtschaft gepumpt würden, was erneut nur wenigen Einzelunternehmen von Nutzen ist.

Nach einer kurzen Pause, welche es ermöglichte die bereits angesprochenen Themen noch einmal Revue passieren zu lassen und einige Fragen zu diskutieren, ging es schließlich weiter mit einem Vortrag eines Aktivisten aus Niedersachsen. Dieser berichtete spannend und emotional über die Verteidigung des Eigenen und mögliche Argumentationsmöglichkeiten. Diese wurden in einer darauffolgenden Diskussionsrunde noch einmal im Detail geklärt und besprochen.

Die Vorträge rundete schließlich der Leiter der Identitären Bewegung Deutschland, Nils Altmieks ab. Dieser sprach unter anderem über den Rechtsbruch der Regierung und Agitationsmöglichkeiten der Identitären Bewegung. Die anschließende Diskussionsrunde zeigte erneut das große Interesse zu diesem Thema.

Nach den zahlreichen gelungenen Vorträgen sollte aber auch der gemeinschaftliche Austausch nicht zu kurz kommen. Daher kehrte man noch gemeinsam in einen Gasthof ein, um dort noch einmal gemeinsam zu diskutieren und geschützt vor dem Regen
den Abend gemeinsam mit Gitarre, Gesang und gutem Essen ausklingen zu lassen.

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