KÜNSTLERISCHE PROTESTAKTION GEGEN DEN SCHLEPPERWAHNSINN

In den letzten Wochen berichteten verschiedene Medien anlässlich unserer europaweiten Kampagne #DefendEurope immer wieder, die Identitären wollten, dass #Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken. Diese Falschbehauptung weisen wir nicht nur entschieden zurück, sondern protestieren auf schärfste gegen die damit verbundene Realitätsverzerrung, die #SchlepperNGOs als Seenotretter verklärt.

Tatsächlich sind es Organisationen wie #SeaEye, #SeaWatch, #SOSMediterranee, #MOAS und #LifeBoat, die jeden Tag aufs Neue #Migranten motivieren, die gefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten. Für nicht wenige nimmt diese Reise ein bitteres Ende.

Die #NGOs wiegen die Menschen in scheinbarer Sicherheit, indem sie Boote bereits wenige Kilometer vor der afrikanischen Küste abfangen und die Passagiere sicher nach Europa bringen. Durch dieses Verhalten angespornt begeben sich viele Menschen überhaupt erst auf die gefährliche und oftmals tödliche Reise.

Die Identitäre Bewegung setzt sich im Zuge der Kampagne Defend Europe aktiv für eine Beendigung dieses verantwortungslosen Handelns ein. Unser Engagement gegen die #SchlepperNGOs schützt die Bevölkerung Europas ebenso wie die Migranten aus Afrika.

Um dies deutlich zu machen, stellten die identitären Aktivisten vor dem Erfurter #Dom drei Särge auf, welche die verunglückten Menschen symbolisieren sollen, die aufgrund der Aktivitäten von SOS Mediterranee und Co. ihr Leben aufs Spiel setzten und dieses letztendlich verloren.

Wir bekennen uns klar zum Leben. Wir kämpfen für sichere Grenzen und damit für ein Überleben der Menschen in Europa UND Afrika!

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