„Lasst uns zornig sein“ meint der Autor Georg Immanuel Nagel in der Zeitschrift Blaue Narzisse

>>Wir müssen gegenüber unseren Bedrängern absolut unversöhnlich sein. Es ist längst ein Punkt erreicht, an dem es nicht mehr anders geht. Das System ist am Ende und seine Vertreter sind gleichermaßen ideen wie skrupellos.

Sie haben unseren gerechten Zorn, ja Hass vollends verdient. Ich rufe hiermit explizit nicht zu irgendeiner Form von unvernünftiger Gewalt oder sonstigem falschen Verhalten auf, sondern dazu, den Zorn in positive Energie für den Protest umzuwandeln.

Wir dürfen uns nicht länger einlullen und für dumm verkaufen lassen! Diese ekelhafte Kaste an Landesverrätern muss abgesetzt und durch eine wirkliche, neue Volksdemokratie ersetzt werden. Das kann nur gelingen, wenn wir überall, in allen Städten, auch im kleinsten Dorf auf die Straße gehen, wenn wir unsere Wut unverhohlen in Brandreden herauslassen.

Wir müssen unser Recht ohne Wenn und Aber einfordern. Der heilige Zorn des Gerechten wird uns stark und unbeugsam machen. Mit geschwollener Brust und harten Mienen werden wir dem neuen Europa entgegenschreiten. Dieser heilsame Zorn entspringt aus der Liebe zu unserem Volk und unserer Kultur. Lasst uns lieben, lasst uns zornig sein.<< #2016 #ZukunftEuropa #Asyl #IBD | www.identitaere-bewegung.de | #deraustausch | www.deraustausch.de