Letzten Dienstag haben sich identitäre Aktivisten aus Sachsen gegen die multikulturelle Abwicklung unseres Landes gestellt. Bei einer gutmenschlichen Veranstaltung, die den naiven Zeitgeist der Selbstabschaffung verkörperte, wurde von unseren Aktivisten auf die Bedeutung der eigenen ethnokulturellen Identität auch in Deutschland hingewiesen und plakativ Flagge gezeigt.

Anbei teilen wir den Bericht aus Sachsen:

„Im Rahmen der „Tage der Demokratie und Toleranz“ in der Zwickauer Region besuchten heute einige #identitäre Aktivisten eine Veranstaltung, auf welcher ein Baum gepflanzt wurde. In der Einladung zur Veranstaltung hieß es: „Wir wollen leben, wachsen, blühen, Früchte tragen, Wurzeln bilden die tief in der Erde für Halt sorgen und Blätter tragen, dem Licht der Sonne entgegen.“ Dieser Aussage können wir als Identitäre natürlich nur zustimmen.

Wir reihten uns also ein – mit einem passenden Transparent – welches nicht hätte besser zum Thema passen können. „Lass deine Wurzeln nicht verdorren – bewahre deine ethnokulturelle Identität“ waren die Worte, welche wir mit auf den Weg geben wollten.

Überraschenderweise waren weder der Veranstalter, der Jugendmigrationsdienst Zwickau, noch die Frau Bürgermeister sonderlich kommunikativ, weshalb sich leider kein Dialog entwickeln konnte. Letztlich brach man die Fotoreihe für „gestelltes Gießen“ einfach ab und auch die Bürgermeisterin verließ fluchtartig das Gelände. Sehr schade eigentlich!

Wie dem auch sei… im Zuge der „Tage der Demokratie und Toleranz“ wird es sicher noch einige Sachen im Rahmenprogramm geben, welche einem „vernünftigen Diskurs“ entgegen kommen. Wenigstens hatten die umstehenden Bürger ein reges Interesse an der Aktion.“

#Aktivismus #Protest #WehrDich #Sachsen #großerAustausch #Multikultur #Zwickau