MAAS AN DER MULDE

Gestern Abend besuchte Heiko Maas – nach seiner plötzlichen Flucht im letzten Jahr – erneut die schöne Muldenstadt. Der Bundesjustizminister wurde zu einer SPD-Wahlkampfveranstaltung erwartet, welche im „Alten Gasometer“ stattfand. Eigentlich wollte der Politiker im Rahmen des „SPD-Küchentischs“ mit Bürgern ins Gespräch kommen. Ortsansässigen Identitären wurde jedoch der Zugang zur Veranstaltung, trotz konformer und fristgerechter Anmeldung, verweigert.

Aus diesem Grund versammelten sich die Aktivisten jenseits der offiziellen Veranstaltungen zum spontanen Protest, welcher jedoch durch das massive Polizeiaufgebot rund um das Gasometer unterbunden wurde. Meinungsfreiheit und Zensur kollidierten somit, weshalb sich die Aktivisten kurzfristig umorientierten.

Da man sich nicht den „offiziellen Protesten“ anschließen wollte, um in der Aktionsform subversiv zu bleiben, eroberten die sächsischen Identitären eine Brücke der Stadt. In gelben Rauchschwaden sowie unter den positiven Gebärden der Autofahrer, setzte man ein Zeichen gegen den „sanften Totalitarismus“, gegen das Heuchlertum der etablierten Politik und für einen echten Meinungspluralismus!

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