„Machts Maul auf!“

Den gestrigen Samstagmorgen nutzen Aktivisten aus Schwaben um auf die verfehlte Asylpolitik und die Agenda der Multikultis: den Austausch der europäischen Völker aufmerksam zu machen.

Ziel war es unter anderem, die Lethargie der Deutschen angesichts ihrer Lage anzuprangern. Es muss wie es Roman Herzog einmal sinngemäß sagte „ein Ruck durch Deutschland gehen“. Das schließt aber auch mit ein, das Schicksal derer die unter falsch gesetzten Erwartungen zu uns kommen mit in die Asylkritik einzubinden. Auch sie sind Leidtragende des Multikulti-Wahns und müssen zusammengepfercht wie Vieh ihr Dasein fristen. Das Boot ist voll!

„Seit November 2014 wurde die Ehemalige Kaserne in Meßstetten zur Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) umfunktioniert, um dem Ansturm an Asylanträgen Herr zu werden. Ursprünglich sollten 1000 Asylanten die Obergrenze sein. Bis Mai waren es bereits 840, im Juni schon über 1500. Ein Ende an Asylanträgen ist dabei nicht in Sicht. Denn die deutsche Politik hat kein Interesse daran dem unaufhaltsam wachsenden Strom an Einwanderern zu stoppen. Man hat weder vor die Ursachen der Massenmigration anzugehen, noch interessieren sie sich für die Menschen und ihre eigentlichen Interessen. Der Flüchtlingsstrom wird nicht abreißen, solange nicht die Ursachen angegangen und die Grenzen geschlossen werden!“

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